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Peugeot 308 fährt 1689 Kilometer mit einer Tankfüllung
Peugeot 308 fährt 1689 Kilometer mit einer Tankfüllung Bilder

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Ein Peugeot 308 HDi FAP 110 hat in Südafrika einen Streckenrekord erzielt. Das Fahrzeug absolvierte mit einer Tankfüllung insgesamt eine Strecke von 1689,7 Kilometer. Bei der „Coast2Coast Challenge“, die von der Stadt Kleinzee an der Westküste Südafrikas bis nach Umhlanga an der Ostküste führte, verbrauchte die mit einem manuellen Sechsganggetriebe ausgestattete Limousine im Durchschnitt 3,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer.

Der niedrige Verbrauch des 1,6-Liter-Motors wurde im praxisnahen Betrieb erreicht und steht somit für einen niedrigen CO2-Ausstoß. In der Version mit automatisiertem Sechsganggetriebe zeichnet sich der 308 HDi FAP 110 EGS6 durch einen CO2-Ausstoß von 120 g/km aus.

Mit der Teilnahme an der „Coast2Coast Challenge“ hat Peugeot nicht nur beim Thema Kraftstoffverbrauch die Umweltfreundlichkeit des 308 demonstriert. Indem die Löwenmarke genau die Anzahl von Bäumen anpflanzt, die das bei der „Coast2Coast Challenge“ ausgestoßene CO2 zu neutralisieren vermag, engagiert sich Peugeot aktiv für die Umwelt und für einen ausgeglichenen CO2-Haushalt. Die Bäume werden auf dem Gelände der Orange Farm im Süden von Johannesburg angepflanzt. Die Fahrer des sparsamen 308 HDi FAP 110 haben nach ihrer Zielankunft als Werbung für das Projekt bereits einen ersten Baum eingepflanzt.

 

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Gast auto.de

November 1, 2008 um 4:02 pm Uhr

Entweder ich bin zu dumm oder ihre Ausführung entbehrt jeder Logik. Was hat die Klimaschädigende Wirkung mit den relativen Werten der CO2 Konzentration in der Luft zutun. Der Bezug ist m.E. falsch hergestellt, da die angeblich 95% nicht relevant sind, sodaß wenn man die relevanten faktoren betrachten will, muß man die Emissionen der Autos in Bezug zu den letzten 5% (vorausgesetzt ihr Zahlen stimmen) setzen muss. Das sind immerhin 0,3 zu 5% also immerhin 6% der gesamten durch Menschen verurachte Menge ausmacht. Fakt ist, daß vorallem Co2 , Methan aber auch noch andere Gase für die Erderwärmung verantwortlich sind. Es gibt sicherlich viele Ansätze, wie die Emissionen dieser Gase begrenzt werden können, aber bei der sich abzeichnenden immens steigenden Zahl an Autos auf dieser Welt und der zunehmenden Ölknappheit ist es nur vernüftig, die Emmissionen von Serienautos so gering wie möglich auszulegen. Sonst wird der Anteil der Autos zu Co2-Emmissionen immer größer. Aber es ist auch klar, d

Gast auto.de

Oktober 31, 2008 um 7:09 pm Uhr

Das mit dem geringen Verbrauch finde ich super, die Berufung auf den geringen Co2-Ausstoß aber als dummes Zeug. Der Anteil des Co2 in der Atmosphäre beträgt unter all den anderen Gasen, die es dort gibt, gerademal 0,038%. 95% dieses Anteils erzeugt die Natur selbst und weitere 2% kommen von Vulkanen. Lediglich 3% gehen auf menschliche Aktivitäten zurück, wovon 10% = 0,3% (weltweit!) aufs Auto entfallen. Rechnen Sie mal aus, wieviel 0,3% von 0,038% sind und sie werden erkennen, daß das ganze Klimakatastrophengeschwafel, verbunden mit immer neuen Auflagen für Autos und immer höheren Steuern eine gigantische Volksverdummung ist. Ich bin seit vielen Jahren Peugeot-Fahrer und freue mich immer wieder über die Innvoationsfähigkeit des Konzern, mit Co2-Verdummung können Sie mir aber nicht kommen.

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