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Peugeot baut Pick-ups für Afrika
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Nach zwölf Jahren Abwesenheit steigt Peugeot wieder in das Pick-up-Geschäft ein - allerdings nicht in Europa. Das mit 5,08 Metern Länge noch in die Klasse der kompakten Pritschenwagen zählende Fahrzeug soll auf dem afrikanischen Kontinent durchstarten und mit einem guten Raumangebot und einer großzügigen Serienausstattung punkten.

Die Markteinführung soll im September erfolgen. Kein schlechtes Timing der Franzosen, kommen doch die bisher letzten Peugeot Pick-ups vom Typ 504, die bis 2005 in Nigeria produziert wurden, so langsam in die Jahre. Das neue Modell nutzt einen Leiterrahmen mit starrer Hinterachse, ist mit einer Doppelkabine versehen und bietet eine 1,40 Meter lange und 1,39 Meter breite Ladefläche mit Verzurrösen für bis zu 815 Kilo Ladung sowie versionsabhängig 210 bis 215 Millimeter Bodenfreiheit.

Ein 2,5-Liter-Common-Rail-Turbodieselmotor mit 110 kW/150 PS und 280 Nm maximalem Drehmoment leitet seine Kraft über ein Fünfgang-Schaltgetriebe wahlweise an die Hinterräder oder an alle Viere. Besonderen Wert hat Peugeot auf eine großzügige Serienausstattung, Zuverlässigkeit und einfache Handhabung gelegt. Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Radio-CD und USB-Anschluss sind in allen Varianten standardmäßig an Bord. Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung zählen unter anderem ABS mit Bremskraftverteiler, Einparkhilfe hinten, Airbags für Fahrer und Beifahrer und elektrisch verstellbare Außenspiegel. Und der Innenraum des Löwen-Pick-up ist laut der Franzosen der geräumigste seiner Fahrzeugklasse.

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