Piquet nicht 100% sicher: Beste geben und Papa machen lassen
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(motorsport-magazin.com) Er ist noch da, aber die Betonung scheint auf "noch" zu liegen. Das Cockpit von Nelson Piquet ist bereits seit geraumer Zeit Gegenstand wildester Spekulationen. Auch vor dem Ungarn GP hieß es lange, dass der Brasilianer in Deutschland sein vorerst letztes F1-Rennen gefahren sei. Doch er sitzt wieder im Auto. "Es ist aber noch nicht hundertprozentig sicher für den Rest des Jahres", gesteht er selbst.

Sein Rezept, um die Situation zu lösen, ist relativ einfach: "Ich werde meinen job machen und meinen Vater den Rest machen lassen." Also wie immer in Nelsinhos Karriere. Die Gerüchte seit dem letzten Rennen bezeichnet er als kleines Chaos. "Ich wusste, dass ich eine große Chance hatte, hier zu sein – es gab nur Konflikte, Verträge und noch mehr Konflikte zwischen verschiedenen Egos." Am Ende sei aber alles gut für ihn ausgegangen.

"Das Problem ist, dass Verträge heutzutage in der F1 nicht mehr viel bedeuten", spielt er auf die Entlassung von Sebastien Bourdais bei Toro Rosso und seine eigene, wackelige Situation bei Renault an. "Jetzt habe ich eine bessere Chance, weil ich das gleiche Auto wie mein Teamkollege erhalte – und es scheint auch noch schneller zu sein." Damit sei es einfacher, Leistung zu zeigen. Bislang blieb er diese mit null Punkten aus neun Rennen schuldig.

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