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Plug-in-Hybrid-Pkw: Der Anschluss muss passen

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Ob die vorhandenen Elektro-Anschlüsse fürs „Betanken“ der Prius Plug-in-Hybrid-Batterie geeignet sind, können Käufer von der mit Toyota kooperierenden Firma „The Mobility House“ überprüfen lassen.

199 Euro kostet dieser Check. Ist keine passende Steckdose vorhanden, bietet das Unternehmen zum Preis von 1 090 Euro die Installation einer „maßgeschneiderten Ladeinfrastruktur“ an. Zudem stellt Mobility House unter dem Markennamen „ElectroDrive Europe“ auf Wunsch sicher, dass die elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen stammt. Die Herkunft des Ökostroms wird im Europäischen Energie Zertifikate System (EECS) dokumentiert; dafür will ElectroDrive laut Preisliste im Internet unter www.electrodrive-europe.com jährlich 29,90 Euro in Rechnung stellen.

Wie Toyota erläutert, muss während der 90 Minuten, die der Prius Plug-in Hybrid fürs Aufladen benötigt, sichergestellt sein, dass keine anderen elektrischen Verbraucher an derselben Sicherung angeschlossen sind und Strom beziehen. Ist keine Steckdose in der Nähe des Fahrzeugstellplatzes vorhanden, kann der Kunde bei ElectroDrive Europe die Installation einer wetterfesten und komfortablen Wandladestation in Auftrag geben. Die private „Elektrotankstelle“ verfügt laut Anbieter über eine intelligente Mess- und Steuerungssoftware und kann mit einem Schloss verriegelt werden. Optional lässt sie sich sogar über eine Smartphone-Applikation bedienen.

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