Polizei stellt 44 BMW R 1200 RT in Dienst
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Die Polizei Baden-Württemberg hat 44 BMW R 1200 RT übernommen. Mit dem speziell auf die Belange des Behördeneinsatzes zugeschnittenen Krads hatten sich die Münchener bei einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt. Dabei sah die aktuelle technische Richtlinie ein Motorrad vor, das möglichst bei jedem Wetter und in jeder Einsatzsituation genutzt werden kann. Neben ABS, der automatischen Stabilitätskontrolle ASC und 81 kW / 110 PS Leistung verfügt die Behördenversion der R 1200 RT über Griff- und Sitzheizung sowie ein justierbares Windschild. Für den Einsatz im Polizeidienst kommen spezielle Ausstattungsumfänge wie etwa Digitalfunk, ein ausziehbares Teleskopblaulicht sowie die Farbgebung im Design der Polizei des Landes hinzu.

Das Innenministerium Baden-Württemberg hat bereits 23 BMW R 1200 RT sowie weitere 17 Exemplare eines Vorgängermodells im Einsatz. Die 44 zusätzlichen Maschinen ersetzen bisher noch im Einsatz befindliche, bis zu 16 Jahre alte Polizeimotorräder, die teilweise bis zu 120 000 Kilometer Laufleistung aufweisen.

Gerade in Stuttgart blickt das Motorrad als Polizeifahrzeug auf eine jahrzehntelange Tradition zurück. Als in den 1960er-Jahren die Polizeimotorräder bundesweit mehr und mehr von Automobilen ersetzt wurden, hielt der damalige Innenminister Baden-Württembergs, Paul Rau, am Motorrad als Polizeifahrzeug fest. Gerade in Städten favorisierte er das Motorrad als schnelles und flexibel einzusetzendes Einsatzfahrzeug – nicht nur im alltäglichen Polizeieinsatz, sondern auch im Rahmen der Eskortierung von Staatsgästen oder bei Großveranstaltungen.

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