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Porsche-911-Varianten – Da ist für jeden was dabei
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Einfach nur schnell fahren geht mit dem 412 kW/560 PS-Sechszylinderboxer natürlich auch Bilder

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Wie Achterbahn fahren mit Sicherheitsgurt kann sich eine Fahrt im 911 Turbo entfalten Bilder

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Den ganz großen Auftritt im Stand, bei langsamer Fahrt oder Höchsttempo liefert der Targa 4S Bilder

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Egal ob offen oder geschlossen, bei langsamer Fahrt sind dem Targa mit seiner gewölbten Heckscheibe, die sich nahtlos an das Heck anschließt und den breiten Alu-Bügel die Blicke gewiss Bilder

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Richtig wohl fühlt sich der GT3 auf der Rennstrecke Bilder

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Die 257 kW/350 PS reichen objektiv für alles, was man mit einem Cabrio anstellen können sollte Bilder

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Das 911 Carrera Cabrio ist der sozialverträgliche Elfer Bilder

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Der ungezähmte, für viele der purste Porsche im Sortiment ist der GT3 Bilder

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Nein, das komplette abgebildete Gepäck geht nicht auf einmal in den 911 (zumindest nicht, wenn noch jemand mitfahren möchte)- aber Teile davon Bilder

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Ein Sportwagen mit Fahrradträger im Hochgeschwindigkeitsoval, das kann auch nur Porsche. Auf den Dachgepäckträger des 911 passt auch eine Dachbox Bilder

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Er ist der Kern der Porsche DNA, verkörpert Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichermaßen: der 911. Bisher wurde 870.000 „Elfer“ produziert und auf der ganzen Welt gekauft, überraschend wenig eigentlich, denn man sieht ihn recht häufig auf der Straße. Vielleicht liegt es daran, dass der Schwabe der vielleicht einzige Supersportler ist, den man fast auch als Alltagsauto nutzen kann – meinen zumindest seine Fans und die Verantwortlichen bei Porsche. Und noch etwas macht den 911 einmalig: seine große Variantenvielfalt, sage und schreibe 15 Versionen bietet Porsche an, mehr als der Volksliebling Golf an Derivaten vorweisen kann. So viel Wahl kann da schon mal zur Qual werden. Zeit für eine – nicht immer ganz ernst gemeinte – Kaufberatung.

911 Carrera Cabrio: Der Leisetreter (103.150 Euro)

Natürlich hat ein 911 immer einen gewissen Nachbarn-Neidfaktor und wie sollte das Cabrio auch einen gewissen Grad an Wohlstand verleugnen, bei 103.150 Euro Grundpreis. Trotzdem ist der offene der sozialverträgliche Elfer, einfach, weil ihn so viele fahren. Die 257 kW/350 PS reichen objektiv für alles, was man mit einem Cabrio anstellen können sollte, bei 286 km/h Höchstgeschwindigkeit sind nicht mehr viele in der Lage, vorbeizuziehen. Unter dem perfekt gedämmten Verdeck bleibt es dabei vergleichsweise leise. Aber keine Sorge: Auch im Basis-Cabrio ist die Sport-Taste an Bord, die unter anderem auch den Auspuffsound anpasst.

911 Turbo S: Der Bolide (ab 197.041 Euro)

Wie Achterbahn fahren mit Sicherheitsgurt: Sport-Plus-Modus einschalten, Fuß auf die Bremse, Gaspedal durchdrücken, gerade noch den Hinweis „Launch Control aktiviert“ aufblitzen sehen, Bremse loslassen und in 3,1 Sekunden auf 100 km/h stürmen. Per Knopfdruck Front- und Heckspoiler ausfahren, die den Elfer an der Straße festsaugen. In engen Kurven die Fahrwerksleistung bewundern, bis das ESP dezent den Anker wirft. Zum Schluss mit einer Vollbremsung schnell in die Sicherheitsgurte fliegen, während der Turbo wie auf Schienen stur geradeaus verzögert. 100 Prozent Spaß, null Prozent Angst. Einfach nur schnell fahren geht mit dem 412 kW/560 PS-Sechszylinderboxer natürlich auch.

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911 GT3: Der Bluthochdruck-Garant (ab 137.303 Euro)

Der ungezähmte, für viele der purste Porsche im Sortiment. Schon der große, feststehende Heckflügel scheint nur etwas für sonnenbebrillte Autofahrer zu sein, die im Stadtverkehr gerne den Ellenbogen aus dem Fenster hängen. Wenn der 3,8-Liter-Boxer bis 9.000 Umdrehungen hochdreht, bekommen Bluthochdruck-Beifahrer Herzklabastern. Und wenn der Hobby-Rennpilot mit Unterstützung der aktiven Hinterachslenkung sein Popometer austestet, ist man froh um die eng geschnittenen Sportsitze.

911 Carrera 4S: Der Reisewagen (ab 113.300 Euro)

Wer sich mit nicht mit einem Handgepäck-Köfferchen begnügen kann, darf nicht mit einem Elfer in Urlaub fahren? Denkste. Denn erstens passen zwei Handgepäck-Köfferchen (gibt’s aus der Porsche-Rimowa-Kollektion ab 550 Euro) in das Gepäckfach unter der Haube. Und zweitens kann man auf den Elfer auch eine Dachbox schrauben (600 Euro, plus 410 Euro für das Untergestell). Oder einen Fahrradträger (113 Euro, plus 410 Euro für das Untergestell). Zeitlich bringt die 4S-Urlaubsfahrt (Vmax: 299 km/h) keinen Reisevorteil, ist doch die Höchstgeschwindigkeit wegen des Dachgepäcks begrenzt. Erst einmal an der französischen Riviera angekommen und die Dachlast abmontiert fährt man aber wieder 911. Den Boulevard rauf und unter und rauf und runter…

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911 Targa 4S: Der Hingucker (ab 124.094 Euro)

Den ganz großen Auftritt im Stand, bei langsamer Fahrt oder Höchsttempo liefert der Targa 4S: Es mag abgedroschen sein, aber wenn sich das Targa-Dach automatisch aus- oder einklappt ist es für Außenstehende tatsächlich ein Schauspiel. Das übrigens im Stehen stattfinden muss, während der Fahrt funktioniert der aufwendige Mechanismus, bei dem die feste Heckscheibe und das Stoffdach einen Tanz aufführen, nicht. Egal ob offen oder geschlossen, bei langsamer Fahrt sind dem Targa mit seiner gewölbten Heckscheibe, die sich nahtlos an das Heck anschließt und den breiten Alu-Bügel die Blicke gewiss. Und wenn er mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe in 4,6 Sekunden auf 100 km/h stürmt auch. Was der Nachbar nicht wissen muss: Der Targa 4S ist sogar rund 1.000 Euro günstiger als das 4S Cabrio.

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