Boxster Spyder

Porsche Boxster Spyder: Star ohne Streifen
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Beim Vormodell des Boxster Spyder waren die Flanken noch mit den typischen „Spyder“ Zierstreifen versehen. Sein nun präsentierter Nachfolger verzichtet auf diese Kriegsbemalung, hat aber ansonsten viel zu bieten.

 Eigenständiges Design

Porsche lüftet das Geheimnis. Am Vorabend zur New York Autoshow präsentiert Vertriebsvorstand Bernhard Maier den neuen Porsche Boxster Spyder und lässt die Herzen der Sportwagenfans höherschlagen. „Spyder“, das kling seit dem tragischen Unfalltot von James Dean immer ein wenig nach Freiheit und Unvernunft. Doch vor allem nach schnellem offenen Autofahren. So war es bei dem 2012 erstmals vorgestellten Boxster Spyder und so soll es auch bei seinem nun präsentierten Nachfolger sein. Der offene Zweisitzer rundet das Boxster Modellprogramm nach oben ab und setzt vor allem auf optische Effekte. Zwar endet auch beim normalen Boxster die Kabine hinter den Sitzen, doch setzt der „Spyder“ noch eins drauf, indem er die Kopfstützen optisch durch zwei Streamliner über die Heckklappe auslaufen lässt. Geänderte Überrollbügel und entsprechend ausgeformte Sitze unterstützen diesen extrem sportlichen Eindruck. Das knapp geschnittene Stoffverdeck verschwindet in geöffnetem Zustand unter eben jenem riesigem „Streamlinder“ Deckel, wobei es sich so eng zusammenfaltet, dass der Kofferraum unberührt bleibt. Kleiner Wehrmutstropfen, der echte Spyder Fans allerdings nicht stören wird; das Verdeck muss von Hand gefaltet und abgelegt werden.
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Mehr Dampf

Doch auch unter der Haube kann der Spyder mächtig auftrumpfen. Denn statt einfach die nicht gerade leistungsarmen Aggregate des normalen Modells zu übernehmen, baut Porsche in den rund 80.000 Euro teuren Boxster Spyder das leistungsstärkere Aggregat aus dem Carerra S ein. 375 PS leistet der 3,8 Liter im offenen Spyder und sorgt so dafür, dass vormals sorgsam ondulierte Frisuren nach der ersten Kurvenhatz aussehen, als wäre ein Wirbelwind durch sie gefahren. Damit zumindest die Passagiere bei derlei Fahrvergnügen nicht aus dem Spyder purzeln bietet Porsche das Gefährt ausschließlich mit den excelenten Schalensitzen an. Die verfügen neben einer Carbonoptik auch über einen speziellen Spyder Schriftzug um zumindest im Inneren deutlich zu machen, weshalb dieser Boxster eine Spur schneller und offener ist, als seine herkömmlichen Brüder. Da fällt es dann leicht, über die nicht vorhandene „Kriegsbemalung „ hinwegzusehen.
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