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Porsches neue Cayenne-Sechszylinder: Benziner jetzt mit 300 PS, Diesel braucht zwei Liter weniger

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Vor der Kulisse von Schloß Bensberg. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Blick auf den 3,0-Liter-Turbodiesel. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Heck-/Seitenansicht. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Blick auf den Dachkantenspoiler am Heck. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Ins Gepäckabteil passen 670 bis 1780 Liter hinein. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Selbstzünder-Schriftzug an der Seite. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Mit diesen Tasten sind Fahrwerkseinstellungen möglich. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Blick auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Blick ins Cockpit. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Blick auf Fahrer-Außenspiegel. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Leuchteinheit vorn Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Das Markenemblem sitzt vorn auf der Motorhaube. Bilder

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Porsche Cayenne Sechszylinder: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Porsches neuer Cayenne-Sechszylinder, hier als 240-PS-Turbodiesel. Bilder

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Bensberg – Wer hätte das gedacht? Der Cayenne hat sich als bestverkaufte Baureihe von Porsche etabliert, noch vor dem eigentlichen Porsche, dem Elfer, und vor den Einstiegsmodellen der Schwaben, vor Cayman und Boxster und selbstverständlich ebenfalls vor dem erst im vergangenen Jahr an den Start gegangenen Familiencoupé Panamera. Die Neuauflage der Achtzylinder-Spitzenversionen S, Hybrid und Turbo haben die Zuffenhausener im Mai schon eingeführt. Jetzt schieben sie die zwei Sechszylinder nach, den knapp 55 500 Euro teuren Benziner noch im Juni und den über 59 500 Euro teuren Diesel im Juli.

Selbstzünder schon beim Vorgänger

Fahrvorstellung in Bensberg bei Köln. „Wir haben“, sagt Martin Bratzler, Projektleiter Vertrieb der Baureihe, „das Thema Diesel sehr souverän umgesetzt.“ Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass Porsche von [foto id=“305536″ size=“small“ position=“right“]Selbstzündern nichts wissen wollte, weil die vermeintlich nicht zur Philosophie der (Sportwagen-)Marke passten. Das ist nun anders. Schon der Vorgänger-Cayenne ist jedenfalls entsprechend befeuert worden.

Vorher neun, jetzt nur rund siebeneinhalb Liter

Auf ihm baut deshalb auch der fast 220 Stundenkilometer schnelle Nachfolger mit nach wie vor 240 PS auf, für den in Sachen Mixverbrauch nach vorher über neun nun nicht einmal mehr siebeneinhalb Liter mit entsprechend geringerem Kohlendioxid-Ausstoß von unter 200 Gramm pro Kilometer zumindest im Datenblatt stehen. Für einen Zweitonner wie diesen Porsche, der sich selbst für schwereres Terrain eignet und Lasten bis 3,5 Tonnen an den Haken nehmen kann, wahrlich kein schlechter Wert, auch wenn der in der Regel kaum erreicht werden dürfte.[foto id=“305537″ size=“small“ position=“left“]

Achtstufen-Automatik hilft beim Spritsparen

Wesentlicher Bestandteil der Effizienzsteigerung bei dem mit Stopp/Start-Automatik versehenen 3,0-Liter-Sechszylinder war, so Motorenentwickler Hans-Jörg Hermanns, der Einbau einer geregelten Ölpumpe. Der Diesel ist mit permanentem Allrad und selbstsperrendem Mittendifferenzial kombiniert. Eine sehr gut abgestufte, handschaltbare Achtstufen-Tiptronic-S, die dank großer Spreizung bei der Übersetzung ebenfalls hilft, Sprit zu sparen, überträgt die Kraft auf die Räder. Fürs Gelände verfügt sie über eine extra Offroad-Abstimmung.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Video; Direkteinspritzer mit variabler Schubabschaltung; Äußerlich sportlich-eleganter; techn. Daten & Preis

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Video: Porsche Cayenne mit 6 Zylindern

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Direkteinspritzer mit variabler Schubabschaltung

Beim Aktivallrad-Benziner, sonst ab Werk mit manuellem Sechsgang-Getriebe bestückt, kann sie gegen Aufpreis geordert werden, ist dann ebenfalls mit Stopp/Start-System verbunden. Der 230 Stundenkilometer schnelle 3,6-Liter-Sauger, nunmehr um weitere zehn auf 300 PS und weitere 15 auf 400 Newtonmeter erstarkt, soll sich an [foto id=“305538″ size=“small“ position=“left“][foto id=“305539″ size=“small“ position=“left“]der Tankstelle nach 100 Kilometern je nach Getriebe mit doch knapp zehn bis über elf Litern begnügen. Besonderheit bei dem Direkteinspritzer: Ihm haben die Entwickler eine variable Schubabschaltung spendiert.

Äußerlich sportlich-eleganter

Alles in allem: Der wie das VW-Schwestermodell Touareg in Bratislava in der Slowakei sauber gefertigte und insgesamt wertig anmutende Cayenne mit dem 670 bis 1780 Liter Gepäck fassenden Kofferraum fährt äußerlich viel eleganter und nicht mehr ganz so wuchtig wie vorher im Umfeld etwa von BMW X5, Mercedes-ML-Klasse oder Volvo XC90 endlich porschiger vor. Er hat im Fall des 500-PS-Turbos gleich um 185 Kilo abgespeckt. Gegenüber den Vorgängermodellen ist der Verbrauch den Zahlen nach um bis über 20 Prozent gesunken. Immerhin drei von fünf Modellen haben es dabei inzwischen sogar unter die Zehn-Liter-Marke geschafft. Wozu unter anderem auch ein spezielles Thermomanagement für den Kühlkreislauf von Motor und Getriebe sowie die Bordnetz-Energierückgewinnung beitragen


Datenblatt: Porsche Cayenne-Sechszylinder
  
Motor: ein Sechszylinder-Benziner, ein Sechszylinder-Turbodiesel
Hubraum: 3,6, 3,0 Liter
Leistung: 220 kW/300 PS, 176 kW/240 PS
Maximales Drehmoment: 400/3000, 550/2000 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: je nach Getriebe 7,5/7,8, 7,8 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 230, 218 Stundenkilometer
Umwelt: laut Porsche Mixverbrauch 11,2/9,9, 7,4 Liter pro 100 Kilometer, 263/236, 195 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Preis: 55 431, 59 596 Euro

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Gast auto.de

Juni 22, 2010 um 11:34 am Uhr

Sehr holperig formuliert. Der Autor, Herr Koch, sollte seine Gedanken, bevor er schreibt, sortieren und dann zu Papier bringen. Das würde den roten Faden der Geschichte straffen und der Verständlichkeit zu Gute kommen.
Herzliche Grüße
frisch

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