Ratgeber Urlaub: Alternativen zur Fahrt mit dem eigenen Auto
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Zur Urlaubsfahrt mit dem eigenen Kraftfahrzeug bieten sich einige Alternativen. Schonend für das eigene Fahrzeug und die persönliche Gemütslage wirken sich beispielsweise die Nutzung von Mietwagen, Fähren und Autoreisezüge aus. Wer Mitfahrerzentralen nutzt, muss mitunter überhaupt nicht ans Steuer. Mietwagen nahezu jeder Größe und Motorisierung offerieren die in Deutschland bekannten Anbieter. Reisende können die verfügbaren Fahrzeuge für den gesamten Urlaubszeitraum buchen.

Die jeweiligen Preise richten sich nach dem Anbieter, dem Fahrzeugtyp, der Mietlänge und dem Buchungszeitraum. Vor Vertragsschluss sollten allerdings die genauen Konditionen unter die Lupe genommen werden: Eine Begrenzung der Kilometerlaufleistung, ein beschränkter Versicherungsschutz im Ausland sowie das generelle Tabu von Fahrten nach Osteuropa sind keine Seltenheit. Von den in- und ausländischen Küsten gehen zahlreiche Fähren zu benachbarten Staaten oder nahen Inseln ab. An der Ostsee verkehren beispielsweise regelmäßig Transportschiffe gen Skandinavien oder auf die dortigen Inseln wie Fehmarn und Rügen, auch vom spanischen, italienischen und griechischen Festland starten Fähren auf die Eilande. Statt langer Fahrten um das Wasser herum beziehungsweise über überfüllte Brücken, wird das Auto auf dem Schiff abgestellt und zum gewünschten Zielort gebracht.

Kraftstoffkosten fallen keine an, für die Überfahrt wird jedoch eine Gebühr fällig. Längere Fahrten sind gegebenfalls mit der Buchung einer Schiffskabine zur Übernachtung verbunden. Über die genauen Preise, Verbindungen und Abfahrtsorte sollte sich vor Reisebeginn im Internet informiert werden, eventuell muss ein Platz reserviert werden. Eine bequeme Reisealternative zum Selbstfahren stellt der Autoreisezug dar: Von verschiedenen Standorten innerhalb Deutschlands wie beispielsweise Düsseldorf, Berlin und Hamburg fährt der Zug beladen mit Fahrzeugen regelmäßig unterschiedliche Ziele im In- und Ausland an. Solche Ankunftsorte wie das französische Avignon oder das italienische Triest können zum Verbleib oder zur Weiterfahrt genutzt werden. Mitgenommen werden neben Motorrädern die meisten für den Straßenverkehr zugelassenen Pkw, die maximal neun Sitze haben und nicht höher als 1,58 Meter sind. Während der Zugfahrt ist der Aufenthalt im Fahrzeug verboten, alle Passagiere benötigen ein Ticket für einen Sitzplatz. Die Preise pro Person richten sich nach dem Reiseziel und dem Abfahrtsdatum, hinzu kommen Kosten für die Fahrzeugmitnahme, die je nach Autotyp differenzieren.

Wer vollständig die Hände vom Steuer eines Kraftfahrzeugs lassen möchte, findet neben Flug-, Bus- und Bahnreisen auch Mitfahrerzentralen, bei denen eine andere, gewöhnlich private Person fährt und die Reisenden mitnimmt. Im Internet finden sich einige seriöse Angebote. Auf einer Liste sind die anstehenden Fahrten zu Zielorten in ganz Europa und die verfügbaren freien Sitzplätze gemeldet. Wer mitfahren möchte, meldet sich an und erscheint am Abfahrtstag am angegebenen Standort. Neben einer Beteiligung an den Kraftstoffkosten fällt gegebenfalls ein gewisser Transportzuschlag an.

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