Detroit 2018

Reif für die Insel: Mini-Leuchten mit Union Jack
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Mini hat das Image eine jungen Marke. Die Briten bauen unter der „Schirmherrschaft“ des BMW-Konzerns Autos für moderne Menschen. Der Mini-Fahrer von heute steht auf das Gefühl von Freiheit und Abenteuer. „Lifestyle“ ist das magische Mini-Wort. Das alles und noch viel mehr lebt der Autobauer auf charmante Art in der Werbung vor.

Aber auch ein Fahrzeug für junge Leute braucht hin und wieder ein Facelift

Und diese Frischzellenkur spendiert Mini jetzt dem 3- und 5-Türer sowie dem Cabrio. Wie das im Detail aussieht, zeigt der Hersteller auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2018 in Detroit. Eines vorneweg: Das Facelift macht diesmal sogar vor dem Marken-Logo nicht Halt. Das wurde von den Designern "behutsam" vereinfacht, teilt Mini mit. Es prangt auf der Motorhaube, der Gepäckraumklappe, dem Lenkrad, dem Display des Infotainment-Systems und auf der Funkfernbedienung.

Der Clou: Das Logo wird auf der Fahrerseite beim Öffnen der Türen für 20 Sekunden von einer Lichtquelle im Außenspiegel auf den Untergrund projiziert. Da dürfte am Anfang so manche Tür im Dauerstress sein. Für einen markanten Akzent in der Frontansicht soll eine schwarze Blende für die serienmäßige Ausführung der Scheinwerfer sorgen. In Verbindung mit den LED-Scheinwerfern haben auch die Heckleuchten ein neues Design bekommen.

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Eine Hommage an die Herkunft der Marke

So entspricht die Struktur ihrer ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Lichtquellen jetzt einem Union-Jack-Flaggenmotiv. Da dürfte so manch folgender Autofahrer vermutlich denken, er sei reif für die Insel. Drei neue Metallic-Lackierungen gibt es auch noch. Der in Detroit präsentierte Mini Cooper S 3-Türer ist in Solaris Orange metallic, das dort gezeigte Mini Cooper S Cabrio in Starlight Blue metallic lackiert. Außerdem wird erstmals die Variante Emerald Grey metallic angeboten.

Neu im Programm ist auch die Option Piano Black Exterieur. Die Motoren umfassen auch weiter ein Leistungsspektrum von 75 PS (Mini First) bis 192 PS (Mini Cooper S). Der Autobauer verspricht allerdings mehr Effizienz und Durchzugskraft. So haben die beiden Dreizylinder nun 1,5 statt 1,2 Liter, was jeweils zehn Newtonmeter mehr Drehmoment bringen soll. Preise nennt Mini noch nicht.

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