Reifentechnologie – Der Pneu im Kettenhemd
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Statt eines herkömmlichen Karkassenaufbaus besteht der Expeditionspneu aus 800 Federn Bilder

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Die unendlichen Weiten des Weltalls hat der Reifenhersteller Goodyear in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA ins Visier genommen. Der luftlose Konzeptreifen „Spring Tire“ ist für den Einsatz auf dem Mond oder für die Erforschung von Planeten gedacht.

Statt eines herkömmlichen Karkassenaufbaus besteht der Expeditionspneu aus 800 Federn. Diese ermöglichen, dass der Reifen große Lasten auch auf weite Entfernung transportieren kann. Dank seines Feder-Designs passt er sich jeder Oberfläche an und bietet zudem maximalen Grip.

Anders als ein Luftreifen produziert der Spring Tire bei Verformung keine Hitze. Außerdem kann er natürlich bei einem harten Aufprall oder bei einer Beschädigung keine Luft verlieren. Die Federn sind auf extreme Widerstandsfähigkeit ausgelegt. So machen ihnen beispielsweise extreme Temperaturschwankungen oder die ungefilterte Strahlung der Sonne nichts aus.

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