Rundfunkbeitrag belastet Kfz-Betriebe stark
Rundfunkbeitrag belastet Kfz-Betriebe stark Bilder

Copyright: auto.de

Seit Anfang des Jahres ersetzt der Rundfunkbeitrag die Rundfunkgebühr. Diese führt laut dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und dem Verband der Automobilindustrie (VDA) teils zu Mehrbelastungen „im hohen zweistelligen Prozentbereich“ bei ihren Mitgliedern.

Größere Betriebe mit hohem Fahrzeugbestand seien davon besonders betroffen, zitiert „kfz-betrieb“ einen ZDK-Sprecher. Wirtschaftsvertreter hatten wiederholt gefordert, dass das neue Gebührenmodell aufkommensneutral bleiben müsse. Eine Stichprobe des Bundesverbands der Deutschen Industrie habe aber ergeben, dass gut jede zweite Firma nun mehr bezahlen muss, 13 Prozent berichten von einer Entlastung.

Dabei gelten für Kfz-Betriebe bereits Sonderkonditionen. So müssen Unternehmen mit mehreren Gesellschaften auf einem Grundstück nur Beiträge für eine Betriebsstätte zahlen. Außerdem ist pro Betriebsstätte ein Fahrzeug generell beitragsfrei. Von dem Beitrag befreit sind auch Tageszulassungen und Händlerzulassungen mit einer Gesamtlaufleistung des Fahrzeugs von unter 200 Kilometern. Zahlen müssen die Betriebe für Dienstwagen, Abschlepp- und Pannendienstwagen, Werkstattersatz- sowie Miet- und Vorführwagen.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Fahrvorstellung Porsche 911 Turbo: Noch immer Platzhirsch

Fahrvorstellung Porsche 911 Turbo: Noch immer Platzhirsch

Fahrbericht Ford Puma 1.0 Hybrid: Nicht immer geschmeidig wie eine Raubkatze

Fahrbericht Ford Puma 1.0 Hybrid: Nicht immer geschmeidig wie eine Raubkatze

Beiß‘ nicht gleich in jeden Apfel

Beiß‘ nicht gleich in jeden Apfel

zoom_photo