Scania setzt auf den „gläsernen Lkw“
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Der „gläserne Lkw“ soll Speditionen den günstigsten Weg weisen. Mit dieser Idee will der schwedische Nutzfahrzeughersteller für seine Kunden die Kosten für Betrieb und Unterhalt reduzieren sowie die Fahrzeugsicherheit erhöhen. Laut Scania seien so im Vergleich mit einem nicht kontrollierten Lkw Einsparungen bei Betriebs- und Unterhaltskosten von bis zu 20 Prozent möglich.

Dieser Telematik-Service ist die ersten 12 Monate kostenlos, danach ist er ab 9,50 Euro monatlich und pro Fahrzeug zu haben. Und so funktioniert das Verfahren: Jeder Lkw wird serienmäßig mit einem Communicator mit SIM-Karte für die Verbindung zwischen Fahrzeug und Fahrzeugbetreiber, zum Beispiel eine Spedition, ausgestattet. Mit Hilfe der Telematik werden die Daten rund ums Fahrzeug permanent an Scania und die Einsatzzentrale überspielt. Von dem Fahrzeughersteller gibt es einen sogenannten „Monitoring-Report“, der je nach Vereinbarung wöchentlich oder monatlich über die gefahrenen Kilometer, den Kraftstoffverbrauch und die verursachten Emissionswerte informiert.

Darüber hinaus werden Daten über Drehzahlbereiche, starke Bremsungen, Geschwindigkeitsüberschreitungen, Leerlaufzeiten, Technikzustand und die Veränderungen gegenüber dem Vorbericht zur Verfügung gestellt. Anhand der Informationen können die Fahrzeugbetreiber Werkstatttermine besser planen, Routen und Fahrereinsätze zeitgenauer festlegen, Fahrweisen exakter bestimmen und durch Schulungen gegebenenfalls optimieren.

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