Schlacht um Supersportwagen: 60 von 77 Aston Martin One-77 bereits verkauft
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Er machte sie legendär: Bond, James Bond. Nicht, dass der britische Luxussportwagenhersteller das benötigt hätte: Bereits vor dem ersten Weltkrieg machte sich Aston Martin als Hersteller von Rennfahrzeugen einen Namen. Doch der britische Agent und Frauenschwarm James Bond begeisterte mit seinen Aston-Martin-Fahrzeugen seit „Goldfinger“ 1964 auch nicht Rennsport-affine Menschen auf der ganzen Welt von der Eleganz und Sportlichkeit der britischen Marke aus Newport Pagnell. Was jedoch passiert, wenn eine ohnehin schon exklusive Marke (die Fahrzeuge werden noch immer mehrheitlich in Handarbeit hergestellt) ein besonders exklusives, weil stark limitiertes Fahrzeug herausbringt, zeigt der Hype um den Aston Martin One-77.

Limitiert: Aston Martin One-77 nur 77-mal

[foto id=“334871″ size=“small“ position=“left“]Nur 77-mal für Autoliebhaber auf der ganzen Welt gibt es den Aston Martin One-77 zu kaufen. Gut, die meisten von uns könnten ihn sich sowieso nicht leisten: Schlappe 1,4 Millionen Euro für ein Auto übersteigt doch das Jahresbudget der Mehrheit. Aber bewundern aus der Ferne kostet ja nichts: Das Chassis des Sportwagens ist aus Kohlefaser gebaut und mit einem, Achtung, 760 PS-V12-Motor ausgestattet. Die Höchsgeschwindigkeit soll damit bei ca. 320 km/h und einer Beschleunigungszeit von 3,5 Sekunden auf 100 Stundenkilometer liegen. Ein kleines Zusatzschmankerl darf natürlich bei dem Preis nicht fehlen – für einen läppische 35.800 Euro gibt es noch einen kleinen Toyota dazu. Wer will schon Toyota fahren, wenn er einen Aston Martin One-77 in seinem Fuhrpark sein Eigen nennt, fragen Sie sich? Nun gut, bei dem Toyota handelt es sich um den Toyota Cygnet, eine von Aston Martin mal wieder exklusiv nur für Aston Martin Kunden weiterentwickelte und erhältliche Variante des Toyota IQ. Die Käufer des Aston Martin One-77 sind Ende diesen Jahres dann die ersten, die zusätzlich den Cygnet erwerben können.

[foto id=“334870″ size=“small“ position=“right“] Nur 1000 bis maximal 2000 Stück des Cygnet will Aston Martin jährlich an seine Kunden bringen. Der 99-PS-starke Kleinstwagen gilt als „grünes Microcar“ des britischen Unternehmens und soll sich strikt an bestehden Emissionsregelungen der EU halten. So produziert es lediglich 110g CO2/km und verbraucht gute 4 Liter/100 Kilometern. Eine nette Zugabe, keine Frage. Wir allerdings sagen familiären Krach voraus: Denn mal ehrlich, wer kümmert sich schon um Umweltbilanzen und Nachhaltigkeit, wenn er den Aston Martin One-77 durch die Gegend jagen kann??  

 

 

 

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