Setra Grand Prix 2011: Die Ausländer räumen ab
Setra Grand Prix 2011: Die Ausländer räumen ab Bilder

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Der Sieger des Setra Grand Prix 2011 heißt Roberto Magrini und kommt aus Italien. Bilder

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Wer bei dem Wettbewerb punkten wollte, musste den Bus auch auf nasser Fahrbahn unter Kontrolle behalten. Bilder

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Auf dem Nürburgring konnten 120 Busfahrer mit den großen Personentransportern mal richtig Gas geben. Bilder

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Eine besondere Art von Grand Prix hat die Eifelrennstrecke jetzt zu präsentieren gehabt. Die noble Omnibusmarke Setra hat bereits zum Wettbewerb auf den Nürburgring eingeladen. Diese vergleichsweise riesigen Menschentransporter wurden von 120 hauptberuflichen Omnibuslenkern aus Europa und den USA im Wettstreit pilotiert.

Dabei hat es gegolten, Geschicklichkeit und Sicherheit am Steuer sowie das notwendige Fingerspitzengefühl für wirtschaftliches Fahren mit einem Bus zu demonstrieren. Lothar Holder, Geschäftsführer Vertrieb Setra Omnibusse bei der Evo-Bus GmbH, bedankte sich bei allen Teilnehmern für den engagierten und fairen Wettkampf: „Zwei Tage haben wir im Rahmen der Setra-Familie ganz bewusst den Fahrer in den Mittelpunkt unseres Interesses gestellt.[foto id=“356315″ size=“small“ position=“left“]

Im Jubiläumsjahr – die längst zum Daimler-Konzern zählende Omnibusmarke blickt 2011 auf eine 60 Jahre andauernde Geschichte zurück – hat sich Setra einige Neuerungen gegenüber den früheren Fahrer-GPs einfallen lassen. So wurde der Wettbewerb dieses Jahr unter anderem mit einer Nachtübung gestartet. Zum ersten Mal gab es auch einen Journalisten-Cup, bei dem auch die Fachredakteure einige Übungen der Teilnehmer in etwas verkürzter Form absolvieren mussten.Unter den „echten“Fahrern hatte am Ende der Italiener Roberto Magrini vom Busunternehmen Cardinali die Nase ganz klar vorn. Auf Rang zwei fuhr Johannes Backes von der Nikolaus Backes GmbH aus Weiskirchen. Platz drei belegte Jan-Erik Block vom Alfred Block Omnibusbetrieb in Husum. Er wurde in der Eifel zeitgleich auch zum besten Nachwuchsfahrer gekürt. Die Einzelwertung „Wirtschaftliches Fahren“ entschied der Lette Vernons Kiesners für sich, bei der Sicherheit war Reiner Rostek nicht zu schlagen.Die Siegerin des Tages hieß Arlette Zügel von der Omnibusverkehr Zügel GmbH aus dem schwäbischen Wüstenrot, die den Damenwettbewerb für sich [foto id=“356316″ size=“small“ position=“left“]entschied. Sie belegte Platz 48 der Gesamtfahrerwertung. Neu war in diesem Jahr die Gesamtwertung der Nationen, die Dänemark vor Italien und Österreich gewann.

Im Rahmen der Siegerehrung wurde Daimlers Nobel-Busmarke Setra dann auch noch ein Preis zuteil. „Busfahrer“-Redakteur Sascha Böhnke übergab die Leserwahl-Trophäe „Bester Bus“ in der Kategorie Reisebusse an Lothar Holder. Mehr als 1 000 Busfahrerinnen und Busfahrer beteiligten sich an der Aktion des Münchner Fachmagazins und hoben den Setra-Bus „S 416 GT-HD“ aufs Podest.

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