Sicherheit beim Rückwärtsfahren – Kamera und Piepser sind keine gute Kombination

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Beim Audi R8 Etron wird das Bild der Rückfahrkamera im Innenspiegel dargestellt - Foto: Audi Bilder

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Rückfahrkameras verhindern Unfälle - Foto: Kia Bilder

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Heck-Kameras sind die besten Helfer für sicheres Zurücksetzen. Allerdings nur, wenn nicht auch noch Parkpiepser an Bord sind, wie nun eine Studie des US-amerikanischen Versicherungsinstituts IIHS zeigt. In einem Praxistest mit 111 Probanden fanden die Experten heraus, dass eine Rückfahrkamera allein knapp 50 Prozent aller Kollisionen mit statischen Hindernissen im toten Winkel der Spiegel verhindert.

Akustische Einparksensoren kommen nur [foto id=“504105″ size=“small“ position=“right“]auf einen Wert von knapp unter zehn Prozent. Beide Helfer in Kombination, würde man meinen, müssten das Ergebnis verbessern. Tun sie aber nicht: Waren sowohl Kamera als auch Piepser an Bord, wurde die Kollision nur in rund 25 Prozent der Fälle vermieden. Die Wissenschaftler erklären das damit, dass sich die Fahrer durch den Abstandspiepser in falscher Sicherheit gewogen und weniger aufmerksam auf das Kamerabild geschaut haben.

Deutlich besser schnitt die Kombination von Kamera und Piepser bei sich bewegenden Objekten ab. Dort kam es nur in rund sechs Prozent der Versuche zu einer Kollision, während es mit der Kamera in knapp zwölf und mit den Piepsern allein in fast 40 Prozent der Fälle krachte.

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