Silvretta Classic 2011 – Gleichmäßig ans Ziel – auch elektrisch

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VW war mit einigen Fahrzeugen am Start Bilder

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Der Audi A1 Etron gewinnt die Elektrfahrzeug-Wertung Bilder

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Das Siegfahrzeug - der Land Cruiser Bilder

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Gewinnerin Isolde Holderied Bilder

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Historische Automobilrallyes haben sich von eher amateurhaften Freizeitveranstaltungen zu veritablen Events gewandelt, was auch die Autohersteller nutzen, um mit erheblichem Aufwand die jeweilige Firmenhistorie zu präsentieren. So auch bei der Silvretta Classic, die im österreichischen Bundesland Vorarlberg stattfindet und inzwischen um eine Elektroauto-Kategorie erweitert wurde.

[foto id=“367219″ size=“small“ position=“left“] Insgesamt nahmen 152 klassische Fahrzeuge an drei Tagen rund 540 mit Sonderprüfungen gespickte Kilometer unter die Räder. Darüber hinaus mussten sich 32 E-Autos auf rund 300 Kilometern bewähren. Dass es dabei auf Präzision und nicht auf hohe Geschwindigkeiten ankommt, beweist der Gesamtsieg von Rennfahrerin Isolde Holderied mit Copilot Max Engel Holderied/Engel auf einem 1982er Toyota LandCruiser. Denn der 1982 gebaute rustikale Geländewagen gehörte zu den langsameren Fahrzeugen im Teilnehmerfeld. In der E-Auto-Kategorie siegte der Audi-Entwickler Franciscus van Meel mit Beifahrer Gerhard Gruber auf einem A1 e-tron.

Rallyes wie die Silvretta sind mit automobiler Prominenz gespickt. So griffen etwa die Rennfahrer Dieter Quester, Hans-Joachim Stuck, Joachim Winkelhock und Manuel Reuter ins Steuer. Aus der Phalanx der Autodesigner wurden Audi-Designer Stefan Sielaff [foto id=“367220″ size=“small“ position=“left“]und der Österreicher Achim Storz gesichtet; Kia-Chefdesigner Peter Schreyer und der frühere Mini-Chefdesigner Gert Hildebrand teilten sich ebenso ein Cockpit wie Ford-Designer Martin Smith und Mazda-Designer Peter Birtwhistle.

Mit von der Partie waren außerdem VW-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg und der Schaeffler-Manager Norbert Indlekofer. Auch Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gab der Silvretta Classic die Ehre. Bei den E-Autos schließlich fuhr unter anderem der legendäre Röhrl-Beifahrer Christian Geistdörfer mit.

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