Smartphone-Integration im Auto – Erzähl mir einen Witz
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Lange schottete sich die Automobilindustrie vom Trend der Vernetzung und ständigen Erreichbarkeit ab. Das Auto solle Ruhezone bleiben. Doch der Kunde drängte. Also wurde schnell ins Auto gepackt, was technisch machbar, jedoch nicht immer sinnvoll war: Google-Suche, Facebook, E-Mails. Im Rahmen der IOS 7 Präsentation auf der World Wide Developers Conference in San Francisco zeigte Apple nun, wie weit die Vernetzung künftig gehen soll

Erst verschlafen, dann überzogen[foto id=“470404″ size=“small“ position=“right“]

Im Zeitalter der Smartphones wird vorausgesetzt, immer und überall erreichbar zu sein. Ist mal jemand nicht zu erreichen, kommt sehr häufig die Begründung: ich konnte nicht ans Handy gehen, ich bin gerade gefahren. Fürs Telefonieren schaffen Freisprecheinrichtungen Abhilfe. Wenn es jedoch darum geht, Nachrichten oder E-Mails zu schreiben oder zu lesen, Musik vom Handy abzuspielen oder Adressen bzw. Telefonnummern im Internet nachzuschlagen, wird es kompliziert. Meist greift man dann verbotenerweise auch während der Fahrt zum Handy. Zwar bieten einzelne Hersteller wie Mercedes in der neuen S-Klasse bereits eine Vorlesefunktion für SMS und E-Mail, doch mehr Interaktion zwischen Auto und Handy ist ohne direkte Eingabe am Smartphone bisher kaum möglich.

Freihand-Steuerung

Das soll und wird sich jedoch 2014 ändern, und es brauchte mal wieder den Willen und die Unterstützung von Apple, um eine ganze Branche zu diesem Schritt zu bewegen. [foto id=“470405″ size=“small“ position=“left“]Der Smartphone-Spezialist aus Kalifornien arbeitet nach eigenen Angaben mit einer Vielzahl namhafter Autohersteller (darunter Audi, BMW, Chevrolet, Jaguar und Opel) daran, Smartphone und Auto-Infotainment eng miteinander zu verknüpfen. Größtes Augenmerk dabei: die Hände sollen am Lenkrad bleiben. Daher setzen Apple und der große Konkurrent Samsung auf eine Vernetzung von Smartphone und Auto via Sprachsteuerung.

Die bei Apple »Siri« getaufte Spracherkennung soll über einen Knopf am Lenkrad aktiviert werden und die Funktionen von Smartphone und Auto direkt steuern können. [foto id=“470406″ size=“small“ position=“right“]»Eyes Free« nennt Apple das Prinzip – also »mit freien Augen«, in Anlehnung an »freihand«. Mit »Eyes Free« soll es über die Siri-Schnittstelle möglich sein, zu telefonieren, Songs zu wählen, Textnachrichten zu hören und zu diktieren, sich von der Karten-App Wegbeschreibungen geben zu lassen, Kalendereinträge abzurufen, Erinnerungen hinzuzufügen und vieles mehr. Zwar bieten »Siri« auf dem iPhone und »S Voice« auf Samsung-Geräten bereits heute eine ähnliche Funktionalität, dafür muss der Sprachmodus jedoch erst am Gerät aktiviert werden. Doch streng genommen verbietet der Gesetzgeber selbst diese Funktion. Außerdem sollen die Smartphones künftig direkt das Display des Fahrzeug-Infotainmentsystems ansteuern können. Relevante Inhalte werden dann am Display angezeigt und können direkt über das Fahrzeug – vorzugsweise über die [foto id=“470407″ size=“small“ position=“left“]Lenkradsteuerung – bedient werden.

Die Zukunft bereits heute

Realität ist dies heute bereits im Opel Adam mit IntelliLink und in Chevrolet-Modellen mit dem baugleichen MyLink-System. Beim Druck auf den entsprechenden Lenkradknopf wird Siri aktiviert und steht in vollem Umfang zur Verfügung. Auch die typischen Siri-Eastereggs sind möglich, wie dieser Chevrolet Werbesport für den Spark (der in den USA als Sonic vertrieben wird) zeigt. Man kann man Siri zum Beispiel auffordern: »Erzähl mir einen Witz«.

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