Stillgelegte Wohnwagen: Eriba finanziert Problembeseitigung
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Weil einige kürzlich ausgelieferte Eriba-Wohnwagen eines der montierten Alu-Räder verloren haben, hat sich der Hersteller entschlossen, über das Kraftfahrt-Bundesamt vorsorglich alle 2012 und 2013 produzierten Fahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen.

Die Hymer-Tochter übernimmt die Kosten für die Problembeseitigung samt Aufhebung der Stilllegung. Die bereits informierten Kunden erhalten nach Demontage, vorsorglichem Abschleifen der Bremstrommeln sowie dem Auswuchten der Räder und deren vorschriftsmäßiger Neu-Montage den Nachweis, mit dem sich der Caravan wieder in den Verkehr bringen lässt.

Wie es zu den Problemen kam, hat sich selbst in „umfangreichen Prüfungen durch den Dekra nicht ermitteln lassen“, merkt der Wohnwagen-Anbieter ergänzend an. Doch da es sich um ein sicherheitsrelevantes Bauteil handelt, „sahen wir sofortigen Handlungsbedarf gegeben“. Bei richtiger Montage, heißt es weiter, lässt sich „nach heutigem Stand“ ein Ablösen der Räder ausschließen. Denkbar ist, dass „es durch äußere Einflüsse zu einer Lockerung der Schraubverbindung kam und dass die Schrauben nicht vorschriftsmäßig nach 50 Kilometern nachgezogen wurden“.

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