Studie: Hunde umweltschädlicher als Geländewagen

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Haustiere belasten die Umwelt stärker als große Geländewagen. Das behaupten zumindest die neuseeländischen Wissenschaftler Robert und Brenda Vale in ihrem neuen Buch „Time to Eat the Dog: The real guide to sustainable living“ („Zeit, den Hund zu essen: Der wahre Führer zu einem nachhaltigen Leben“).

Die Berechnung basiert laut dem Magazin „New Scientist“ auf dem Vergleich des Energieverbrauchs von Hunden und Autos im Laufe eines Jahres. Demnach verbraucht ein mittelgroßer Hund innerhalb von zwölf Monaten zur Deckung seines Energiebedarfs Nahrungsmittel, für deren Anbau rund 0,84 Hektar Land nötig wären. Gerechnet wird mit 164 Kilo Fleisch und 95 Kilo Getreide.

Der Energiebedarf für Bau und einjährigen Betrieb eines Geländewagens ist der Studie zufolge aber deutlich geringer, umgerechnet auf den Bedarf an Ackerfläche wären rund 0,41 Hektar Land nötig.

Für Augenmaß bei der Wahl des Haustieres setzt sich laut „New Scientist“ auch der britische Wissenschaftler David Mackay von der Universität Cambridge ein. Er rechnet damit, dass eine Hauskatze einen zweiprozentigen Anteil an der CO2-Bilanz eines Menschen hat, ein Hund entsprechend mehr. Bereits bei einem Anteil von einem Prozent lohne sich ein Überdenken des persönlichen Lebensstils.

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