Paul Pietsch Classic

Team der Autostadt bei der sechsten Paul Pietsch Classic
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Auch durch eine Wertungsprüfung, die mit dem Heck voran gefahren werden musste, ließ sich das Team Autostadt den Erfolg nicht mehr nehmen. Mit insgesamt zehn Klassikern aus der Sammlung des „ZeitHauses“ führte die Autostadt das Feld der sechsten Paul Pietsch Classic am vergangenen Wochenende an.

Rückwärts zum Gesamtsieg

Mit dabei waren beinahe einmalige Sonderkarosserien, die in den 1950er Jahren auf Basis des Käfers entstanden. Beispielsweise ein Rometsch Typ 1 Beeskow und das berühmte Stoll-Coupé, ein echtes Unikat mit großer Heckscheibe und verblendeten hinteren Rädern. Dazu ein Jubilar: 1977 feierte der Volkswagen Derby sein Debüt als Stufenheck-Variante des normalen Polo mit Schrägheck. Neben der Autostadt waren auch die Klassik-Abteilungen anderer deutscher Hersteller vertreten. Das Team Opel Classic ging mit einem Diplomat V8 5.4 aus dem Jahr 1976 an den Start. Ein echter Straßenkreuzer amerikanischen Zuschnitts aus Rüsselsheim. Das Team Porsche Museum war mit einem von Hans-Joachim Stuck pilotierten 911 Turbo S 3.3 und einem 928 GTS vertreten.

Insgesamt 106 Oldtimer nahmen an zwei Tagen von Offenburg aus eine Strecke von 525 Kilometern unter die Räder. Zunächst ging es nach Süden, in Richtung Titisee. Am zweiten Tag nach Norden, so dass die Mittagspause in der „Goldstadt“ Pforzheim verbracht wurde. Dazwischen: Verträumte Täler und malerische Ausblicke – Schwarzwaldromantik pur.

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Die "Sanduhrklasse"

Dabei wuchsen der Volkswagen Derby LS aus dem Jahr 1979, pilotiert von Tim Westermann und Alexander Voigt, über sich hinaus. „L“ wie Luxus und „S“ wie Sport – das stand damals für das Interieur in Echtholz- und Lederoptik sowie unglaubliche 50 PS. Aber die haben genügt für das Leergewicht von weniger als 800 Kilogramm. 40 Jahre nach der Premiere des Polo mit Kofferraum übernahm das Rallye-Team mit seinem Derby LS bereits nach den ersten beiden Etappen die Führung in der Gesamtwertung.

Diesen „Platz an der Sonne“ konnten die drei auch am zweiten Tag erfolgreich verteidigen. Und das allein mit mechanischen Uhren – im Oldtimer-Sport „Sanduhrklasse“ genannt – die bei langen Prüfungen durchaus um Sekunden voneinander abweichen. Da nimmt jedes Team gerne ein „Streichergebnis“ als Entlastung an. Insbesondere bei einer dreigeteilten Wertungsprüfung trennte sich am zweiten Tag der Rallye im Hochschwarzwald die Spreu vom Weizen. Im Derby kam Stimmung auf, als das Auslösen einer Stoppuhr unterblieb. Mit geschätzter und spontan neuberechneter Endzeit wurde die Prüfung absolviert. Eine Abweichung von 0,23 Sekunden wurde gemessen und dürfte den Gesamtsieg gesichert haben.

Während die goldfarbene Zapfpistole als Hauptgewinn im Gepäck des Derby-Teams nach Braunschweig ging, prämierte die Autostadt erstmalig im Rahmen der Rallye die „Paul Pietsch Designikone“, die vom gesamten Starterfeld gewählt wurde. „Mit diesem Preis ist es uns gelungen, diejenigen Teilnehmer auszuzeichnen, die abseits des sportlichen Erfolges diese Art von Veranstaltungen sehenswert machen. Automobile Meilensteine gehören eben auch auf die Straße und nicht nur in das Zeithaus der Autostadt“, erklärte Otto Ferdinand Wachs, Geschäftsführer der Autostadt, mit einem Augenzwinkern. Die erste Skulptur – eine frühe Studie zum späteren Erfolgsmodell Porsche 356 – ging an das Team mit der Startnummer 59 und ihren zweisitzigen Jaguar C-Type – ein Le-Mans-Rennklassiker aus dem Jahr 1960.

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