Techno Classica: Volkswagen zeigt seltene Cabrios

Techno Classica: Volkswagen zeigt seltene Cabrios Bilder

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Volkswagen nutzt die Oldtimermesse Techno Classica in Essen (30.3.-3.4.2011) zur Eröffnung der Cabriolet-Saison. Die Klassikabteilung des größten europäischen Autoherstellers zeigt den Prototyp des ersten Golf Cabrios, einer von wenigen offenen Karmann Ghia des Typ 34, der brasilianische Puma als Roadster und die Studie des cabrioähnlichen Cheetah, der einst den Karmann Ghia beerben sollte. Sein Debüt gibt außerdem das neue Golf Cabriolet.

Drei der in Essen gezeigten Exponate stammen aus der ehemaligen Karmann-Sammlung, die nun im Besitz von VW ist. Der in Essen zu sehende Prototyp des Golf I Cabriolet von 1976 weist noch nicht den Überrollbügel auf, durch den das Modell später den Spitznamen „Erdbeerkörbchen“ erhielt. Das neue Golf Cabriolet, dessen Vorverkauf gerade angelaufen ist, kommt dank automatisch ausfahrbarem Überschlagschutz auch als Serienfahrzeug ohne Bügel aus.[foto id=“351602″ size=“small“ position=“right“]

Ein weiteres Cabriolet auf dem Stand von Volkswagen Classic ist der Karmann Ghia Typ 34 – eines von weltweit nur 12 gebauten Exemplaren. Das langjährige Erfolgsduo Karmann und Volkswagen hatten vor, den wunderschönen Wagen 1963 auf den Markt zu bringen. Probleme mit der Karosseriesteifigkeit verhinderten dies jedoch.

Hierzulande ebenso selten wie das große Karmann Ghia Cabriolet ist der südamerikanische Puma GTS. Der Roadster basiert auf VW-Technik, wurde aber in Eigenregie des gleichnamigen Herstellers entwickelt und vertrieben. [foto id=“351656″ size=“small“ position=“left“]

Weltweit einmalig ist die Studie Cheetah, mit der Karmann vor vierzig Jahren zeigte, wie man sich in Osnabrück den Nachfolger des Karmann Ghia vorstellen würde. Gezeichnet wurde der Zweisitzer von Giorgio Giugiaro. Der mit einem Boxermotor im Heck ausgestattete Wagen schaffte er es aber nicht bis zur Serienreife. Grund dafür war der später ebenfalls von Giugiaro gestylte Scirocco, der 1974 mit Frontantrieb und wassergekühltem Motor tatsächlich den Karmann Ghia beerbte.

Ein weiteres Modell aus dem Fundus von Volkswagen Classic ist der W12 Syncro. Mit dem Zwölfzylinder-Sportwagen knackte Volkswagen vor zehn Jahren zehn Rekorde. Darunter war unter anderem mit 295,24 km/h der Geschwindigkeitsweltrekord über 24 Stunden. Den Stand der Rallye Creme 21 bereichert ein Apal C: Der Buggy erschien 1969 auf Basis eines verkürzten Käfer-Chassis.

[foto id=“351657″ size=“small“ position=“right“]Pünktlich zum 30. März geht Volkswagen Classic mit einer neuen Website online, die ein emotionales Online-Magazin mit einer interaktiven Community für alle Freunde von klassischen Volkswagen verbindet. Unter www.volkswagen-classic.de erhalten die Besucher gleich auf dem Messestand Einblicke in die neue Website, die künftig ein virtuelles Dach über alle offiziellen Angebote rund um klassische Volkswagen spannt. Wer bis zum 3. April Mitglied der Volkswagen Classic Community wird, hat im Rahmen eines Gewinnspiels die Chance auf attraktive Preise.

Auch in diesem Jahr können sich die Besucher von einem Fotografen kostenlos in einem der Klassiker oder dem neuen Golf Cabriolet ablichten lassen und das ausgedruckte Bild direkt mitnehmen. Wer sich an der Kaffeebar stärkt, unterstützt auf genussvollem Wege die „Bulli Bildungshilfe“ – eine Aktion, die von Aids betroffene Kinder und Jugendliche fördert.

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