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Test: Kia Soul – Kantiger Koreaner
Test: Kia Soul - Kantiger Koreaner Bilder

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iel Raum und reichlich Kopffreiheit auf allen Plätzen sowie ein 340 Liter großer Kofferraum Bilder

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Unangetastet blieb der Grundkörper der Karosserie Bilder

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Im vergangenen Jahr hat der 2008 präsentierte Soul eine etwas fragwürdige Überarbeitung erfahren Bilder

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Der Koreaner zeigt im Straßenverkehr mit seiner kantigen, aber unaggressiven Form sympathische Präsenz Bilder

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Kantiger Koreaner Bilder

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Wenn es eines weiteren Belegs bedarf, dass sich Autos auch in erschwinglichen Preiskategorien keineswegs ähnlicher werden, so liefert ihn nicht zuletzt der Kia Soul. Der Koreaner zeigt im Straßenverkehr mit seiner kantigen, aber unaggressiven Form sympathische Präsenz. Im vergangenen Jahr hat der 2008 präsentierte Soul eine etwas fragwürdige Überarbeitung erfahren; seitdem trägt er nicht nur moderne LED-Rückleuchten, sondern auch schwarz unterlaufene Augen.

[foto id=“409747″ size=“small“ position=“left“] Exterieur & Interieur

Unangetastet blieb der Grundkörper der Karosserie, die damit alle praktischen Vorzüge behält, die sie schon bislang auszeichneten: Viel Raum und reichlich Kopffreiheit auf allen Plätzen sowie ein 340 Liter großer Kofferraum, der sich auf bis zu 1.258 Liter erweitern lässt. Der Soul ist wegen seiner kantigen Form wohltuend übersichtlich, der Innenraum wirkt luftig und hell. Das Armaturenbrett ist ungewöhnlich geformt, die Bedienelemente sind jedoch übersichtlich angeordnet. Die Oberflächen können weniger überzeugen: Teils kommt Hartplastik zum Einsatz, teils ein hellerer, gummiartiger Kunststoff. Dafür gibt es zahlreiche und große Ablageflächen. Ein intelligentes Detail beim aufpreispflichtigen Technik-Paket ist die Rückfahrkamera, deren Bild beim Reversieren in den Innenspiegel eingeblendet wird.

Motorisierung

Unser Testwagen wurde von einem neuentwickelten 1,6-Liter-Direkteinspritzer-Benziner angetrieben, der 103 kW/140 PS leistet. Der Motor geht leise und sanft ans Werk, hat es aber nicht immer ganz einfach mit [foto id=“409748″ size=“small“ position=“right“]der aerodynamisch etwas ungünstigen Karosserie. Der Spurt von 0 auf 100 km/h dauert 10,4 Sekunden, der Vortrieb endet bei 180 km/h. Mit einem Normverbrauch von 6,4 Litern pro 100 Kilometer ist der Soul relativ genügsam. Die Sechsgang-Handschaltung arbeitet leichtgängig und präzise, eine Sechsgang-Automatik gibt es gegen Aufpreis. Für Vielfahrer bietet Kia gegen 1.250 Euro Aufpreis auch einen 94 kW/128 PS starken Turbodiesel an – nicht jedoch in der billigsten Ausführung.

Fahrverhalten

Das Fahrverhalten ist trotz des relativ hohen Aufbaus gut; es gehört schon einiges dazu, um den kantigen Koreaner aus der Spur zu bringen. Der Fahrkomfort ist befriedigend, leidet aber unter den großen 18-Zoll-Rädern, die beim Spitzenmodell obligatorisch sind.

Ausstattung & Preis

Der günstigste Soul hört auf die Bezeichnung Attract und kostet 15.900 Euro, dient jedoch offenbar eher als Pro-Forma-Angebot. Andernfalls würde sie sicher in mehr als einer einzigen Farbe (nämlich weiß) [foto id=“409749″ size=“small“ position=“left“]angeboten. Mehr Annehmlichkeiten bieten die mittlere Ausstattungslinie Vision7 und der ganz oben im Modellprogramm angesiedelte Spirit, die jeweils 2.000 Euro Aufschlag erfordern. In der Spitzenversion ist der Soul richtig umfangreich ausgestattet.

Fazit

Wen gewöhnliche Autos langweilen und wer gerne auffällt, der ist mit dem Kia Soul gut bedient; die Form ist sogar in Sachen Übersichtlichkeit und Platzangebot ein echter Vorteil. Wir wünschen uns auch von anderen Herstellern den Mut, derart andersartige Autos auf die Räder zu stellen.

Datenblatt Kia Soul 1.6 GDI

Fünftüriger, fünfsitziger Kombi
Länge/Breite/Höhe: 4,12 m/1,79 m/1,61 m
Radstand: 2,55 m
   
Antrieb:
 
1,6-Liter-Benziner
103 kW/140 PS bei 6.300 U/min
166 Nm bei 4.850 U/min
0-100 km/h: in 10,4 s
Vmax: 180 km/h
Verbrauch: 6,4 l/100 km, 149 g CO2/km
Testverbrauch: 8,0 l/100 km
   
Preis: ab 17.900 Euro

Kurzcharakteristik: Kia Soul 1.6 GDI

Alternative zu: Crossover à la Nissan Qashqai, aber auch zu Kompakt-Vans
Sieht gut aus: in rot oder titansilber mit 18-Zoll-Felgen
Passt zu: Nonkonformisten, die gerne auf Risiken verzichten

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Gast auto.de

April 19, 2012 um 4:23 am Uhr

Haste schon mal im Roomster gesessen? Billig.
Und größer als 1,80 m darf man in der ersten Reihe auch nicht sein.

Gast auto.de

März 23, 2012 um 5:52 pm Uhr

Sicherlich ein schönes Auto. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn die Idee schon längst so nahe lag. Schon mal was vom Skoda Roomster gehört?? Da haben Sie mehr Auto für etwas mehr Geld, was aber besser angelegt ist, auch hinsichtlich der Zukunft.
Pippifax, Fahrdorf

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