Mercedes V-Klasse

Test Mercedes V-Klasse – Zwischen Luxus-Limo und Baby-Bomber

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Bereits von 1996 bis 2003 hieß die Pkw-Variante des Mercedes-Busses V-Klasse. Nach einem kleinen Intermezzo als Viano kehrt dieser nun zu seinen Wurzeln zurück. Statt des Personentransporters mit Pkw-Schminke von einst, der noch dazu mit massiven Qualitätsproblemen zu kämpfen hatte, kommt die neue Mercedes V-Klasse den luxuriösen Pkw wirklich sehr nah. Das ist bereits an der neuen Front erkennbar die sich viele Stilelemente bei der aktuellen C-Klasse borgt. Der Rest vom Fahrzeug kann seine Verwandtschaft zum Vito nicht verbergen, was soll man bei einem Kastenwagen aber auch großartig anders machen? Die Flanken der V-Klasse werden jedoch von weitaus weniger Sicken, Kanten und Falzen durchzogen, was für einen harmonischeren und wertigeren Gesamteindruck sorgt.
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Elektronisch aufgerüstet

Beim Blick ins Cockpit der V-Klasse wird ebenfalls die Nähe zur Mercedes C-Klasse deutlich. Abgesehen von einigen Anpassungen an das insgesamt höher gelegte Cockpit zeigt sich die Großraumlimousine – so die offizielle Bezeichnung – im nahezu identischen C-Klasse-Look. Im Falle meines Testwagens geht das Ganze sogar so weit, dass der kleine Pfeil, der die Seite des Tanks anzeigt, wie bei der C-Klasse nach rechts zeigt, obwohl die V-Klasse ihren Kraftstoff von links nimmt. Dieser Fauxpas wurde laut Mercedes jedoch längst behoben, zumal er auch keinen Ärger bedeutet hat, sondern vielmehr für einen Lacher gesorgt hat. Bei den verfügbaren Assistenzsystemen ist die V-Klasse dann wieder ganz der perfektionistische Mercedes-Pkw und trumpft ganz groß auf. Mit Abstandstempomat, Auffahrwarnung, Toter-Winkel- und Spurhalteassistent, LED-Scheinwerfern mit Abblendautomatik, Verkehrszeichenerkennung sowie Seitenwindkorrektur und halbautomatischer Einparkhilfe hat sich der „Mercedes Bus“ die Bezeichnung Großraumlimousine mehr als verdient.
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Luxuriös und Praktisch zugleich

Auch wenn man die meiste Zeit im Cockpit verbringt, wesentlich bei einem Bus ist jedoch was dahinter passiert. Je nach Budget kann man sich die V-Klasse dann als komfortablen Baby-Bomber oder luxuriöses Businessshuttle ausrüsten lassen. Natürlich sind auch sämtliche Abstufungen und Kombinationen dazwischen möglich, wie mein Testwagen eindrucksvoll aufzeigt. Die mit schwarzem Nappaleder bezogenen Einzelsitze sowie die elektrischen Schiebetüren erinnern eher an eine teure Business-Limousine. Eine siebensitzige Konfiguration ohne Arbeitstisch sowie ein Kofferraum-Einsatz inklusive Klapp-Einkaufskörbe gehen jedoch eindeutig in Richtung Baby-Bomber. Passend dazu schluckt die V-Klasse selbst bei voller Bestuhlung sagenhafte 1.030 Liter Gepäck. Bei ausgebauten Sesseln würde die V-Klasse dank 4.630 Liter Ladevolumen gar als Umzugslaster taugen.

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