Plug-in Hybrid Outlander

Test Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander: Neue Akzeptanzoffensive

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Acht Jahre nach dem letzten Erscheinen auf der Internationalen Automobilausstellung wird Mitsubishi wieder auf der Frankfurter IAA präsent sein. Im Gepäck der japanischen Delegation ist das von Grund auf renovierte Modell Outlander. Mehr als 21.000 Fahrzeuge hat Mitsubishi laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) in den ersten sieben Monaten dieses Jahres in Deutschland neu in den Verkehr gebracht. Nach Jeep und Smart verzeichnete die Marke die dritthöchsten Zuwächse. Mehr als ein Drittel des Absatzes machte das Modell Outlander aus, das sich als Mid-Size-SUV beständiger Beliebtheit erfreut. Seit dem vergangenen Jahr gehört auch eine Variante mit kombiniertem Elektro-Verbrennungs-Antrieb dazu. Zwar ist diese Version hierzulande nicht so beliebt wie etwa in den Niederlanden oder in Norwegen, wo der Staat alternative Antriebe fördert, jedoch erfährt die Marke wachsende Akzeptanz für ihr Drei-Motoren-Konzept. Der Outlander Plugin-Hybrid (PHEV) verfügt über je einen Elektromotor an Vorder- und Hinterachse sowie einen zwei Liter großen Vierzylinder-Benziner. Die deutschen Kunden kommen damit in relativ kurzer Zeit in den Genuss einer nachhaltigen Modellaufwertung, denn obwohl der Outlander PHEV im Jahr 2012 in den Markt eingeführt wurde, brauchte es noch zwei weitere Jahre, bevor er in Deutschland verfügbar war. Für das Modelljahr 2016 ist das technisch und optisch weiter entwickelte Fahrzeug vom Start weg im Angebot.
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Outlander mit neuem „Dynamic-Shield“-Gesicht

Die neu gestaltete Front wird von zwei bumerangförmigen Chromspangen dominiert, die aufeinander zu weisen und Kernelemente des neuen „Dynamic-Shield“-Gesichts sind. Eine ähnliche Design-Idee hatte man zuletzt bei Opels Ampera gesehen. Der hatte aber keine LED-Hauptscheinwerfer, wie sie der Outlander ab der Ausstattungslinie „Plus“ anbietet. Die Seitenschweller weisen eine Metallapplikation auf, die für eine leichtere und gestreckte Silhouette sorgen sollen. Das überarbeitete Heck glänzt jetzt mit geteilten Rückleuchten, die etwa zu einem Drittel in der Heckklappe liegen. Sie bewegt sich allerdings in der elektrischen Variante immer noch nicht schneller als ehedem und braucht zum Schließen rund 13 Sekunden. Für Daniel Nacass, bei Mitsubishi Europa verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, ist das Ergebnis der Überarbeitung „mehr als nur ein Facelift“, schließlich seien mehr als 100 Punkte am Outlander einer Veränderung unterzogen worden. Selbstkritisch räumt er ein, dass die Erscheinung der bisherigen Generation „nicht sehr sexy“ gewesen sei, weshalb man mit einfachen, aber wirksamen Mitteln die Proportionen und damit die optische Wirkung verändern wollte. Zwar zeigte das PHEV-Modell im elektrischen Betrieb keine Defizite in Sachen Schallemissionen, jedoch fand das Entwicklungs-Team bei der Innengeräusch-Messung rund 30 Punkte an Chassis und Aufbau für eine akustische Optimierung. Zusätzliche Dämmstoffe, veränderte Aufhängungen und Dämpfer sowie Reifen und Türdichtungen wurden unter Klang-Aspekten bearbeitet. Die Testfahrt mit dem Dieselmodell belegte den Erfolg der Bemühungen um verbesserten Akustik-Komfort. Beim PHEV, dessen rund 200 Kilogramm schwere Batterie zwischen den Achsen für einen niedrigen Schwerpunkt sorgt, ließ sich ein Phänomen leider nicht wegkonstruieren: Wird bei Betrieb im Lademodus mit dem Fahrpedal zusätzliche Leistung abgerufen, läuft der Verbrenner in einem so hohen und deshalb sehr mühsam klingenden Drehzahlbereich, dass man unwillkürlich „vom Gas“ geht. Gleichzeitig fehlt es nämlich an einem spürbaren Zuwachs an Vortrieb, was die Änderung der Geräuschkulisse plausibel erscheinen lassen würde. Spürbar überarbeitet wurde auch die Lenkung, an der Tester immer wieder die mangelnde Rückmeldung und den dumpfen Kontakt zu Straße kritisiert hatten. Sie ist nun feinfühliger geworden, spricht direkter an und vermittelt ein agileres Fahrerlebnis. Das fordert zwar zu einer dynamischeren Gangart heraus, offenbart aber gleichzeitig, dass die eher weiche und komfortable Fahrwerk-Abstimmung da nur selten mithalten kann. Spürbare Karosserieneigung in zügig gefahrenen Kurven...
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Paul

September 10, 2015 um 12:51 pm Uhr

Diese häßlich Burg auf Rädern braucht kein Mensch,
Es sei denn, man muss sein Kind beim Kindergarten vorfahren, das währe ja peinlich ohne SUV. Damit das eigene geliebte Kind sicher zum Kindergarten gelangt, werden 30 andere Kids durch die allmorgendliche
Burgenversammlung gefährdet. Also wenn schon SUV
In dem auch das dickste Kind zierlich wirkt, dann bitte von deutschen Herstellern. Weil die Kindergartenkinder
Möchten vielleicht in Ihrem Heimat Land einen Job finden. Mal Gehirn einschalten VORBILDFUNKTION
Und für 50.000€ bekommt man doch sicher auch ein Auto, das in Deutschland Arbeitsplätze sichert, oder???

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