Moto Guzzi

Test Moto Guzzi Eldorado und Audace: Neue Kleider für die California

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Moto Guzzi ist der älteste Motorradhersteller Europas. Gleichzeitig baut die Traditionsfirma am Ufer des Comer Sees mit 1380 Kubikzentimetern den größten V2-Motorradmotor Europas. Dieser treibt die aktuelle California-Baureihe an, die nun um zwei Modelle erweitert wurde. Die Geschichte der California geht zurück bis in die siebziger Jahre, als die Polizei von Los Angeles begann, Moto Guzzis einzusetzen. Ähnlich ausgestattete Maschinen für den Zivilverkehr mit viel Tourenzubehör bekamen den Namen California. Eine etwas abgespeckte Version bot Moto Guzzi in den USA mit der wohlklingenden Bezeichnung Eldorado an. In der restlichen Welt wurde die Maschine als 850 GT verkauft. Nun lässt Moto Guzzi die Eldorado wieder auferstehen.

Nicht nur Tourenzubehör abgeschraubt

Wie damals basiert die Eldo auf der Cali, aber hier wurde nicht nur hauptsächlich das Tourenzubehör abgeschraubt, sondern es gab auch ein paar Änderungen. Hierzu gehören neue Drahtspeichenfelgen anstelle der bisherigen Gußräder. Dabei wurde der Durchmesser des Vorderrades von 18 auf 16 Zoll verkleinert, es ist also jetzt genauso groß wie das Hinterrad. Die neuen Felgen erlauben Schlauchlosbereifung und sind mit Winkelventilen ausgestattet. Abgedeckt werden die Gummis von neu gestalteten, geschwungenen Schutzblechen, welche diesen Namen auch verdienen. So reicht der Kotflügel vorne weit herunter und schützt ordentlich den vorm Motor positionierten Ölkühler. Schriftzüge, Zierlinien und die verchromten Flächen an den Tankseiten erinnern an die erste Auflage der Eldorado und ziehen die Blicke auf sich.
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Eyecatcher: Mächtiger V2

Der wirkliche Eyecatcher ist aber dieser mächtige, luftgekühlte V2, für dessen breite Zylinderköpfe die Seitenteile des Tanks ausgespart werden mußten. Stattliche 104 Millimeter messen die Kolben, ihr Arbeitsweg fällt mit 81,2 Millimeter deutlich geringer aus. Da erwartet man, dass die ganze Maschine sich schüttelt und stampft, wenn der elektrische Anlasser die Kurbelwelle erstmal in Rotation versetzt hat. Aber erstaunlicherweise kommen nur wenige Vibrationen beim Fahrer an. Im Stand pulsiert der Twin im Fahrgestell, während der Fahrt bleibt davon wenig übrig. Verantwortlich ist hierfür eine neue Motoraufhängung, welche die italienischen Ingenieure „Elastic Engine“ nennen. Gummigedämpfte Aufhängungselemente schlucken ab einer gewissen Drehzahl die meisten Vibrationen.

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