Renault Twingo

Test Renault Twingo Tce 90 – So groß kann klein sein
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Bei der Neuauflage des Renault Twingo haben die Franzosen nicht nur grundlegend am Konzept des Kleinstwagens geschraubt, sondern sich auch einen potenten Partner an Land gezogen. Denn der Twingo III teilt sich die technische Basis mit dem Smart. Klingt sehr vielversprechend, doch wie schlägt sich der französische Mini-Daimler im Praxis-Test?
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Das Knutschkugel-Vermächtnis

Der Renault Twingo war für mich lange Zeit der Inbegriff des Frauenautos. Klein und knuffig, mit viel zu großen Kulleraugen. Zu allem Überfluss wurden gefühlt jedem zweiten Twingo auch noch Wimpern an die Scheinwerfer geklebt. Grässlich.  In einer Zeit, in der das Fahrzeugdesign jedoch dahin geht, Autos möglichst zornig aussehen zu lassen, ist offenbar auch bei Renault kein Platz mehr für knuffige Knutschkugeln wie den alten Twingo.

Twingo III kann sich sehen lassen

Die dritte Generation Twingo hat sich zwar die großen Augen behalten, der treudoofe Schafsblick ist jedoch einem verschmitzt-herausfordernden Grinsen gewichen. Zudem wurden Farben wie Rosa aus dem Programm gestrichen. In Pazifikblau mit weißem „Rallye“-Streifen auf der Seite sieht der neue Twingo richtig gut aus. Die vollverglaste Heckscheibe in Schwarz sorgt zudem für einen fast edlen Touch. Optisch hat Renault seine Zielgruppe damit schon mal erfolgreich um 50 Prozent erweitert. Zumal der Twingo für die männliche Käuferschaft noch ein Ass im Ärmel hat: Heckmotor und den (vermeintlich) dynamischen Heckantrieb.
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Platz ist in der kleinsten Hütte

Bei Smart wie Renault sitzt der Motor nämlich hinten, unterhalb des Kofferraums und treibt das Fahrzeug über die Hinterachse an. Um den dadurch auf maximal 219 Liter geschrumpften Kofferraum zu kompensieren, haben sich die Renault-Ingenieure jedoch einiges einfallen lassen. Den komplett umklappbaren Beifahrersitz hat der Twingo noch vom Vorgänger übernommen, wodurch selbst lange Gegenstände wie Snowboard oder Sonnenschirm im Zwerg Platz finden. Das Platzangebot bei umgeklappter Rückbank beträgt immerhin 980 Liter. Sind jedoch mehr als zwei Passagiere an Bord, können diese ihre Sachen unterhalb der Rücksitzbank in einem zusätzlichen Fach verstauen. Außerdem besitzt der Twingo große Taschen in den Türen und auf Wunsch – hier ist der Twingo dann doch wieder ganz der Frauenschwarm – ein als Handtasche nutzbares Handschuhfach aus Stoff.

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LudwigRV

Juli 28, 2015 um 10:39 am Uhr

Mag er auch nicht allen gefallen, mit dem neuen Twingo baut Renault wieder ein inspirierendes Modell, ebenso wie jüngst mit Kadjar. Weiter so, dann heißt es wieder „Vive la France, vive Renault“ und ich als Peugeot- Fahrer muß ergänzen „Vive Peugeot“.

Roland Klinger

Juli 28, 2015 um 9:19 am Uhr

Es wär nicht so schlecht gewesen zu schreiben, mit welchem Smart (ForFour) der Twingo gemeinsam in Novo Mesto, Slowenien, vom Band rollt.

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