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Toyota will Japans Taxigewerbe stärken
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Toyota will in Japan das Taxigewerbe stärken und entwickelt künftig gemeinsam mit der Japan Taxi Company verschiedene Dienstleistungen für Betriebe, um deren Effizienz zu steigern. Hierfür soll die Toyota Mobility Services Platform, die derzeit als umfassende Plattform für Funktionen wie Mobilitätsmanagement, -nutzung und -analyse aufgebaut wird, mit der integrierten Software-Hardware-Plattform von JapanTaxi vernetzt werden. Das Ziel ist ein besseres Nutzererlebnis und die zunehmende Digitalisierung von Taxiunternehmen.

Toyota investiert über 50 Millionen Euro in den Fahrdienstvermittler

Der Automobilhersteller investiert hierfür 7,5 Milliarden Yen (rund 58,14 Millionen Euro) in Japan Taxi und erwirbt Aktien am Fahrdienstvermittler. Beide Unternehmen wollen außerdem bei vernetzten Terminals für Taxis, der Entwicklung unterstützender Systeme zur Fahrzeugabfertigung sowie bei der Sammlung von Big Data zusammenarbeiten.

Beide Unternehmen sind bereits seit längerem im Taxigeschäft aktiv: Toyota bietet das Taximodell JPN Taxi an und untersucht in Zusammenarbeit mit der dem japanischen Verband der Miet- und Taxiunternehmen zum Beispiel seit Mitte 2016 Möglichkeiten der Kooperation. Im Großraum Tokio wurden unter anderem Datenübertragungs-Fahrtenschreiber getestet. Japan Taxi vermittelt Nutzern seit 2011 Taxis über eine eigene App für Smartphones und Tablets. Rund vier Millionen Downloads und rund 60 000 registrierte Taxis – ein Viertel aller Taxis im Land – sprechen für den Erfolg.

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