Umfrage: Telefonieren hinterm Steuer – Jeder Dritte hält das Handy ans Ohr

Fast jeder dritte Autofahrer verzichtet beim Telefonieren im Auto auf eine Freisprechanlage. Dabei gibt es kaum Unterschiede zwischen Frauen (30,2%) oder Männern (31,6%), wie eine repräsentative Umfrage der Apotheken Umschau jetzt ergeben hat.

Diese bestehen aber zwischen den Altersgruppen. Bei den 20- bis 29-Jährigen halten mehr als die Hälfte (53,9%) ihre Handys direkt ans Ohr. Dagegen benutzen Autofahrer im Alter von über 70 Jahren fast ausnahmslos (95,7 %) eine Freisprecheinrichtung.

Der Gesetzgeber hat das Telefonieren hinterm Steuer schon vor über zehn Jahren eindeutig geregelt: „Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält“ heißt es in der Straßenverkehrsordnung. Streng genommen dürfen Autofahrer nicht einmal nachschauen, ob jemand angerufen hat oder eine SMS eingetroffen ist. Wird man erwischt, sind ein Bußgeld von 40 Euro und ein Punkt in Flensburg fällig. Erlaubt ist die Nutzung dagegen, wenn das Fahrzeug steht und der Motor abgestellt ist.

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