Umfrage: Verkehrssituation in Europa – Die Angst vor dem Kollaps
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Die meisten Autofahrer machen sich Sorgen über die künftige Mobilität. Laut einer europaweiten Studie von Ford leiden schon heute knapp Dreiviertel der Befragten unter Stress, Staus und hohen Kraftstoffpreisen. Um diese Probleme zu mindern, nutzen etwa ebenso viele Europäer öffentliche Verkehrsmittel, 37 Prozent teilen sich ihr Auto und 3 Prozent nutzt Car-Sharing-Angebote.

Doch das eigene Auto scheint nach wie vor für viele Europäer wichtig zu sein. Für 74 Prozent ist der Besitz eines Autos gleichzusetzten mit Unabhängigkeit. 77 Prozent würden wegen Umweltfragen nicht ihre Nutzung einschränken. Allerdings sehen 53 Prozent der Befragten den Klimawandel als größte Bedrohung an.

Auch deshalb ist für 72 Prozent beim Kauf eines neuen Autos die Kraftstoffeffizienz besonders wichtig. Um weiter Sprit zu sparen, befürwortet die Hälfte eine ökologische Fahrweise. Immerhin 28 Prozent würden den Kauf eines Elektrofahrzeuges erwägen, obwohl nur eine Minderheit von 6 Prozent damit Erfahrung hat.

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