Biodiesel für Feldarbeit

Uni Rostock testet Biodiesel für Feldarbeit
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Um Biodiesel und das E10-Benzin ist es ruhiger geworden. Mangelnde Aufklärung der Verbraucher, sinkende Kraftstoffpreise und geringe politische Unterstützung haben diese alternativen Energieträger an den Tankstellen nicht zu Verkaufsschlagern werden lassen. Doch der Einsatz von Biodiesel für die landwirtschaftliche Arbeit auf den Feldern ist ein Ziel, das weiter verfolgt wird. Und dafür wird an der Universität Rostock ein Projekt gestartet, mit dem das Verhalten von Biodiesel in Motoren der Abgasstufe Euro IV untersucht werden soll. Mit dabei ist der Industrie- und Landtechnik-Motorenhersteller Deutz aus Köln.

Auswirkung auf Systeme zur Abgasnachbehandlung

Die Rostocker Wissenschaftler wollen wissen, wie sich der Biokraftstoff auf die technischen Systeme zur Abgasnachbehandlung auswirkt. Sie sorgen für den Unterschied zwischen den Abgasstufen III/IV und können durch die in den Kraftstoffen enthaltenen Spurenelemente in ihrer Wirkung beeinträchtigt werden. Zur Zeit wird der stärkere Einsatz von Biodiesel in der Landwirtschaft von fehlenden Hersteller-Freigaben für moderne Motoren gebremst. Mit dem aus Raps gewonnenen Öl könnte sich die Landwirtschaft nach Modellrechnungen selbst mit Antriebsenergie versorgen.

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