US-Rückrufe

US-Rückrufe: Kein Ende in Sicht
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Die Rückrufwelle für Pkw in den USA rollt weiter: Aktuell kündigt die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) fünf weitere Aktionen von asiatischen Herstellern an. Betroffen sind davon mehr als 250.000 Autos.

Mazda: Probleme mit Airbacks

Ein weiteres Kapitel der Millionenrückrufe wegen Airbags des Herstellers Takata stellt nun der Rückruf von 46.404 Mazda der Baureihen Mazda6, RX-8, MPV und B-Series dar. Die Airbags können bei Fahrzeugen der Modelljahre 2003 bis 2006 wegen mangelhafter Verarbeitung platzen. Herumfliegende Metallteile können dabei die Fahrzeuginsassen verletzen.

Mitsubishi: Probleme mit Sicherheitsgurten

Probleme mit den Sicherheitsgurten gibt es bei 54.779 Mitsubishi Outlander Sport (in Europa ASX), die zwischen Juli 2012 und Juli 2014 produziert worden sind. Hier kann sich mit der Zeit der Gurtstraffer am Beifahrersitz lösen, wodurch dieser im Falle eines Unfalls nicht korrekt funktioniert.

Probleme auch bei Nissan

Bei Nissan machen Kraftstoffdruck-Sensoren Ärger. Sie sind beim Juke sowie den Modellen M56, QX56, Q70 und QX80 der Premium-Tochter Infiniti unzureichend befestigt. Dadurch kann es zum Austritt von Kraftstoff kommen, wodurch eine erhöhte Brandgefahr besteht. 133 592 Fahrzeuge der Modelljahre 2012 bis 2015 müssen deswegen in die Werkstatt, um die Befestigung des Bauteils zu überprüfen.

Toyota: möglicher Produktionsfehler beim Querlenker

Toyota muss wegen eines möglichen Produktionsfehlers beim linken vorderen Querlenker bei 5 650 Camry, Camry HV, Avalon, und Avalon HV nachbessern. Das Bauteil kann sich wegen zu geringer Spannkraft vom Kugellager lösen, was dazu führt, dass sich das Fahrzeug schwieriger kontrollieren lässt. Betroffen sind Autos des Modelljahres 2014, die mit 16-Zoll- oder 17-Zoll-Felgen ausgestattet sind.

Hyundai: zwei Sorgenkinder

Und auch Hyundai hat zwei Sorgenkinder im Modellprogramm. So gibt es bei den Limousinen Genesis der Baujahre 2008 bis 2010 und Equus aus 2010 Probleme mit der Beleuchtung. Durch einen Fehler in der Elektronik funktionieren bei 42.925 Autos unter Umständen die Bremsleuchten nicht, was die Gefahr von Auffahrunfällen erhöht. Eine Änderung am Schalterstromkreis soll Abhilfe schaffen.

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