Verbesserter Insassenschutz durch „intelligentere“ Airbags
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Die neue Airbag-Generation arbeitet mit erweiterten Sensordaten, die neben der Personengröße auch Parameter wie Aufprallgeschwindigkeit, Sitzposition oder Anschnallstatus ermitteln. Bilder

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Eine neue Generation adaptiver Airbags für Beifahrer bereitet der amerikanische Zulieferer TRW vor, die ihr Volumen auf Basis umfangreicher Daten und Parameter individuell auf die Person im Beifahrersitz optimieren können. Die Serienfertigung ist für 2013 geplant.

Sogenannte „adaptive“ Airbags haben die Fähigkeit, Entfaltung und Volumen an die Position der Person im Sitz und an die Unfallsituation anzupassen. Der amerikanische Zulieferer TRW arbeitet als Spezialist für Fahrassistenz- oder Rückhaltesysteme an verbesserten Beifahrerairbags, die nicht nur Insassen mit durchschnittlicher Größe und Gewicht optimal schützen, sondern sich beim Entfalten jeder menschlichen [foto id=“393306″ size=“small“ position=“left“]Statur anpassen, die auf dem Beifahrersitz Platz genommen hat. Beifahrerairbags sind wegen des großen Abstands zwischen Sitz und Armaturenträger mit Volumina zwischen 80 und 120 Litern die größten Airbags im Fahrzeug.

Die neue Generation der TRW-Beifahrerairbags arbeitet mit erweiterten Sensordaten, die neben der Personengröße auch Parameter wie Aufprallgeschwindigkeit, Sitzposition oder Anschnallstatus ermitteln. Somit ist eine optimale Anpassung von Entfaltung und Volumen des Beifahrerairbags unabhängig von Körpergröße und -gewicht möglich. Die Serienreife der Entwicklung kündigt TWR für 2013 an.

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