Verkehrstote weltweit – Besonders gefährlich ist Autofahren in Namibia
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Seit Jahren sinkt hierzulande die Zahl der bei Verkehrsunfällen Getöteten. Autos und Straßen werden sicherer, man wirbt mit großen Plakaten für eine verantwortungsbewusste Fahrweise. Auch die Auswertung aus einer aktuellen Studie belegt, dass Deutschland global betrachtet ein sehr sicheres Land für Autofahrer ist. Schaut man auf Europa, haben allerdings andere Länder die Nase vorn.

Die Universität Michigan hat Todesfälle aufgrund von Straßenverkehrsunfällen in 193 Länder verglichen, die Analyse beruft sich dabei auf Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 2008. Heraus kam, dass das Autofahren in Namibia am gefährlichsten ist. Je 100.000 Menschen zählte die Studie 45 Todesfälle im Straßenverkehr, ähnlich gefährlich ist es in Thailand (44) oder im Iran (38). Im Durchschnitt der 193 Länder kam die Analyse auf 18 Verkehrstote pro 100.000 Einwohner. Besonders sicher fährt man der Auswertung zufolge auf den Malediven (zwei), Malta (drei) und in Tatjikistan (drei).

Aber auch in Europa sind die Straßen sicher: Die Niederlande kommen auf eine Rate von vier, die Schweiz, Großbritannien und Schweden auf eine Rate von fünf Verkehrstoten pro 100.000 Einwohner. Deutschland liegt bei sechs, Frankreich bei sieben. In den USA sieht es schon wieder anders aus: Hier liegt die Rate der Unfalltoten mit 14 noch vor Mexiko (13) und Argentinien (zwölf).

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