Vernunft siegt – Beispiel Audi A1, Skoda Octavia Greenline und Opel Meriva
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Berlin – Alle Jahre wieder küren Leser des Verbrauchermagazins „Guter Rat“ und der Zeitschrift „Superillu“ das „Auto der Vernunft“. Die jüngste Gemeinschaftsaktion war bereits die elfte Auflage.

Aus 35 Fahrzeugen ausgewählt

Aufgerufen zur Wahl waren diesmal rund 4,8 Millionen Leser. Sie bestimmten aus 35 Fahrzeugen in drei Kategorien je einen Gewinner und gaben an, wer ihrer Meinung nach den Preis für die[foto id=“342363″ size=“small“ position=“left“] „Innovation der Vernunft“ verdient. Die Sieger im diesjährigen Entscheid sind der Audi A1 in der Kategorie „Kompakt“, der Skoda Octavia Greenline in der Kategorie „Limousine“ und der Opel Meriva im Segment „Kombi/Van“.

Sitz wiegt um die Hälfte weniger

Als vernünftige Neuerung legten sich die Teilnehmer der Aktion mehrheitlich auf den Leichtbau-Sitz des Autozulieferers Rotorion fest; der Sitz, hieß es zur Begründung, wiege um die Hälfte weniger als konventionelle Sitzsysteme, lass sich zudem preisgünstiger herstellen.

Die Begründung für die Gewinner

Auf den Audi A1 fiel die Wahl, weil er nach Angaben der Initiatoren der Leserwahl in einer auf knapp vier Meter Länge komprimierten Karosserie die Sicherheit und den Komfort höherer Fahrzeugklassen bietet. Der Skoda Octavia Greenline setzte sich mit seinem in Bezug auf das großzügige Raumangebot niedrigen [foto id=“342364″ size=“small“ position=“right“]Mixverbrauch von 3,8 Liter Diesel durch. Und der Opel Meriva erhielt die Auszeichnung, weil er mit seinem innovativen Türkonzept neue Wege gehe und trotzdem das sparsame und erschwingliche Familienauto geblieben sei.

Bei Elektro noch viel (Überzeugungs-)Arbeit

Obwohl zum ersten Mal in der Geschichte von „Auto der Vernunft“ auch reine Elektroautos zur Wahl standen, habe keines dieser Fahrzeuge den Preis gewonnen, sagte „Guter Rat“-Chefredakteur Werner Zedler bei der Preisverleihung im Berliner Meilenwerk. Dies zeige, dass noch „gewaltige Entwicklungsarbeit“ zu leisten sei, bis der Elektroantrieb vom Kunden als vernünftige Alternative akzeptiert werde.

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