Vertriebswege für Fahrräder – Fachhandel in Führung
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Wer ein neues Fahrrad sucht, hat die Wahl: Kauft man beim Händler, beim Discounter oder im Internet? Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) hat die Zahlen für das vergangene Jahr ausgewertet und dabei festgestellt, das über 70 Prozent der Käufer den Fachhandel bevorzugen.

Der Händler ist demnach die erste Wahl, weil er die Kunden beraten und das Rad später auch reparieren kann. Auch Baumärkte, Lebensmitteldiscounter und andere Märkte bieten dem Zweiradkunden einige Modelle an. Dort gibt es in der Regel keine kompetente Beratung, dafür jedoch meist einen besseren Preis. Immerhin 20 Prozent aller Käufer entscheiden sich dafür.

Noch günstiger kann es beim Onlinehandel werden. Via Internet kaufen sollte aber nur, wer genau weiß, welches Modell er in welcher Größe will. Mehrere Räder hintereinander auszuprobieren und zu vergleichen, ist hier nicht möglich. Die Qualität der Ware bietet bei den großen Anbietern in der Regel aber keinen Anlass zur Kritik. Für den Kauf über das Internet entscheiden sich laut Angaben des ZIV zehn Prozent.

Durchschnittlich haben die Verbraucher im vergangenen Jahr rund 520 Euro für ihr Fahrrad ausgegeben, inklusive E-Bikes. Insgesamt wurden 2013 rund 3,8 Millionen Fahrräder und motorisierte Räder verkauft.

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