Volkswagen bringt Bio-Erdgas-Power zum Race of Champions
Volkswagen bringt Bio-Erdgas-Power zum Race of Champions Bilder

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Volkswagen Scirocco R-Cup, betrieben mit Bio-Erdgas. Bilder

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Erstmals seit 21 Jahren und dem ersten Showdown anno 1989 auf der Müllenbachschleife des Nürburgrings wird das Race of Champions dieses Jahr wieder in Deutschland ausgetragen.

Seine Premiere erlebt mit dem Einsatz des Cup-Scirocco auch erstmals ein Fahrzeug mit alternativem Antriebskonzept, nämlich mit Bio-Erdgas. Am Sonnabend und Sonntag, 27. und 28. November 2010, duellieren sich Formel-1-Helden wie Sebastian Vettel (Heppenheim), Motorrad-Champions vom Schlage eines Mick Doohan (Australien) oder Le-Mans-Legenden wie Tom Kristensen (Dänemark) auch mit dem bis zu 275 PS starken Cup-Scirocco. Sie wollen sich im Hexenkessel der Düsseldorfer [foto id=“328795″ size=“small“ position=“left“][foto id=“328796″ size=“small“ position=“left“]Fußball-Arena im KO-System zum Besten der Besten durchkämpfen.

Die erfolgreiche Premierensaison des Volkswagen Scirocco R-Cup wird beim Race of Champions gekrönt“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. „Wir sind stolz, dass die Organisatoren des Race of Champions den Renn-Scirocco als eines ihrer Einsatzfahrzeuge gewählt haben. Das zeigt den Stellenwert, den der Scirocco R-Cup als innovativer und umweltbewusster Markenpokal weltweit genießt.“ Dank der Verwendung von Bioerdgas als Kraftstoff emittiert der Zweiliter-Motor in der Gesamtbilanz aus Renneinsatz und Logistik 80 Prozent weniger CO2, verglichen mit herkömmlichen Otto-Rennkraftstoffen.

Als alternativer Antrieb hat sich Bio-Erdgas bei Motorsport-Einsätzen durch Volkswagen im Scirocco R-Cup und beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife bereits bewährt. Die Emission von klimaschädlichem Kohlendioxid wird mit dem Einsatz reinen Bio-Erdgases auf ein Fünftel reduziert. Bio-Erdgas ist ein reines Naturprodukt, wird in Deutschland hergestellt und überwiegend aus biogenen Reststoffen gewonnen. Beim Race of Champions in Düsseldorf ist der Cup-Scirocco das einzige Fahrzeug im Feld, das über ein alternatives Antriebskonzept verfügt.

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