Vorschau Caravan-Salon 2015 (5): Der Trend zum Hubbett
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Die Hersteller von Freizeit-Fahrzeugen konzentrieren sich in den letzten Jahren zunehmend auf die Produktion von Teilintegrierten. Die liefern sich im Rennen um die Käufergunst immer wieder ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Vor allem bei Camping-Bussen und kompakten – und schmal geratenen – Teilintegrierten, die oft auch als „Vans“ bezeichnet werden, sind die Zielgruppen durchaus ähnlich: reisebegeisterte Paare, die ein handliches Fahrzeug zu schätzen wissen. Auch gier setzt sich dre Trend zum Hubbett durch. Einen Überblick über das Angebot und die Neuheiten bietet ab Sonnabend der Caravan-Saon in Düsseldorf.

Kunden bestimmen den Trend

Die Kundschaft weiß, was sie will. Einen großen Kühlschrank, ausreichende Kapazitäten bei Frisch- und Abwassertanks, ein geräumiges Bad und Einzel- oder Queensbetten. Wenn es dann noch ein absenkbares Hubbett dazu gibt, serienmäßig oder gegen Aufpreis, können auch die Kinder oder Enkel noch mitreisen. Wenn dann der Preis noch stimmt, ist alles klar. Bei Adria laufen die schmalen Teilintegrierten unter dem Namen Compact. Die Baureihe wird zur Saison 2016 komplett überarbeitet und bekommt ein neues Interieur. Die beiden Compact-Modelle gibt es künftig in den beiden Ausstattungsvarianten Axess oder Plus. Für die Teilintegrierten Coral S 600 und 670 SL bietet Adria künftig eine vergrößerte Sitzgruppe und - für leichteren Zugang - einen elektrisch zu liftenden Kleiderschrank an. Rund sieben Meter lang ist der neue Ixeo it 680 von Bürstner. Einzige Schlafgelegenheit des ab 58 890 Euro zu bekommenden Teilintegrierten ist ein längs angeordnetes Hubbett. So bleibt im Fahrzeug reichlich Platz für Küche und Sitzgruppe, Bad und Dusche und die Garage im Heck. Lieferbar sind zudem alternativ zwei längere Versionen, wahlweise auch mit Queensbett oder Einzelbetten im Heck. Für den Brevio offerieren die Kehler jetzt eine Version um sechseinhalb Metern Länge, mit einer großen Heckklappe und reichlich Platz dahinter. Genutzt werden kann er für eine Sitzgruppe, als flexibler Stau- und Transportraum oder für unterschiedlich angeordnete Liegestätten. Von Nexxo Time und Ixeo Time bietet Bürstner die Summer-Sondermodelle an. Sie verfügen über eine bessere Ausstattung und sind am sommerlichen, in Orange gehaltenen Außendekor erkennbar. Carthago überarbeitet die Teilintegrierten der Baureihe C-Tourer, die ab rund 66 000 Euro zu haben sind und damit die günstigste Möglichkeit bieten, einen Carthago zu fahren. Acht Varianten bieten die Aulendorfer an, in Längen zwischen 667 und 743 Zentimeter. Sechs davon sind gegen Aufpreis auch mit Hubbett erhältlich. Nur noch zwei Varianten gibt es vom etwas exklusiveren Chic C-Line T. Gleich zwei Handvoll Teilintegrierte gibt es bei Carado, die Hälfte davon ist optional mit Hubbett realisierbar. Neu bei der Hymer-Tochter ist ein Chassis-Komfort-Paket, das 16-Zoll-Alufelgen, LED-Tagfahrlicht sowie Lenkrad und Schaltknauf in Leder umfasst. Challenger bietet bei seinen Teilintegrierten nicht nur die Wahl zwischen den Ausstattungslinien Flash und Mageo, bei den Franzosen kann sich der Kunde bei den Basisfahrzeugen auch zwischen Ford und Fiat entscheiden. Neu ist der Mageo 287 GA, der Teilintegrierte ist unter sieben Meter lang und mit Einzelbetten und Garage ausgestattet. Knüller ist das neue Modell 280 mit elektrisch bis auf Sitzbankhöhe absenkbarem Bett. Heruntergelassen ist es, wie ein Queensbett, von drei Seiten zugänglich. Ähnliches gibt es bei Chausson, mit dem rund sieben Meter langen Parallelmodell 620. Eine frei stehende Sitzbank, darüber ein absenkbares und längs eingebautes Hubbett mit einer Liegefläche von 201 x 142 Zentimeter, von drei Seiten aus erreichbar. Auf dem Chassis von Ford wechselt der Flash 620 ab 47 590 Euro seinen Besitzer. In vier Varianten offeriert Dethleffs den Trend, der in den beiden kürzeren Versionen ab 44 000 Euro in den Preislisten steht. Damit erneuern die Allgäuer ihre günstige Trend-Reihe nach gerade einmal zwei Jahren. Mit an Bord ist eine bessere Ausstattung, die jetzt eine breitere Aufbautür und einen 140 Liter fassenden Kühlschrank bietet. Gewachsen sind die Trends auch in der Höhe, um rund 20 Zentimeter. Die kommen der Stehhöhe zugute und liefern Platz für ein Hubbett. Das ist gegen Aufpreis für alle Modelle lieferbar. Dei Preise für die im Interieur etwas farbenfrohere Baureihe starten bei 43 999 Euro. In Kooperation mit Bürstner entstand der 4-Travel, ein Teilintegrierter mit längs angeordnetem Hubbett. Drei Versionen sollen zum Caravan-Salon verfügbar sein. Mit Sondermodellen unter der Bezeichnung Mondial startet Eura Mobil ins neue Modelljahr und will damit den Kunden mehr Ausstattung zum günstigen Preis anbieten. Drei Teilintegrierte der Profila-One-Baureihe mit Hubbett schmückt der neue Name, ebenso zwei Teilintegrierte Profila T. Die Preise beginnen bei 58 990 Euro. Bei der Eura-Mobil-Tochter Forster haben die Rheinhessen das Interieur aufgehübscht. Die Teilintegrierten sind nun alternativ mit oder ohne Hubbett erhältlich. Nach der Straffung des Modellprogramms bleibt bei Hobby als einzige Teilintegrierte-Baureihe die der Optimas übrig. Die Premium- und Siesta-T-Modelle fallen weg, bei den Optimas bildet der 216 Zentimeter schmale V60 GF den Einstieg zu Preisen ab 46 400 Euro. Mit 48 990 Euro markiert Hymer den Einstiegspreis für den neuen 545 Zentimeter langen Hymer Van. Der kleine Teilintegrierte aus Bad Waldsee basiert auf dem Fiat Ducato und bringt im Heck in zwei Einbauhöhen ein bis zu 140 Zentimeter breites Doppelbett mit. Darunter liegt ein mehr oder weniger hoher und über zwei Türen zugänglicher Heckstauraum. Zwischen 599 und 703 Zentimeter lang sind die Van-TI-Modelle von Knaus. Drei Grundrisse der 220 Zentimeter breiten Mobile liefern die Jandelsbrunner, etwa das Einzelbetten-Modell 650 MEG ab 53 490 Euro. Gleich ein Dutzend Teilintegrierte hat LMC im erweiterten Programm. Darunter der knapp über sechs Meter lange Breezer V 636 G mit einem in der Höhe verstellbaren Querbett. So lässt sich die Höhe der Garage des ab 50 390 Euro teuren Modells an unterschiedliche Transportaufgaben anpassen. Weinsberg senkt die Preise je nach Modell zwischen 500 und 1500 Euro. Bei den Teilintegrierten der Baureihe Caraloft hat die Knaus-Tochter das Außendesign und das Interieur überarbeitet. Das Dach besteht jetzt aus gegen Hagel resistentem GfK, ein Ver- und Entsorgungsfach erleichtert den Campern künftig das Leben. Neu ist der Caraloft 600 MF mit Doppel-Längsbett und einem daneben untergebrachten schlanken Bad. Der Caravan-Salon 2015 ist vom, 29. August bis6. September 2015 jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Für Fachbesucher und Medienvertreter ist die Messe bereits morgen geöffnet. Die Tageskarte kostet für Erwachsene 14 Euro; Schüler, Studenten und Caravan Salon Club-Mitglieder zahlen 10 Euro, das Ticket für Kinder (6 bis 12 Jahre) kostet sechs Euro. Alle Tickets, die online erworben werden, gelten für die eingetragene Person bis zu zwei Tage. (ampnet/gp)
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