Chevrolet

Vorstellung Chevrolet Orlando: Sieben Sitze serienmäßig
Vorstellung Chevrolet Orlando: Sieben Sitze serienmäßig Bilder

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Von Ingo Koecher Frankfurt – Chevrolet Orlando heißt der neue Familienvan des in diesen Tagen 100 jähriges Jubiläum feiernden amerikanischen Autobauers. Die optischen Parallelen zum SUV verhelfen dem in Korea produzierten Orlando zu einem kräftigen Auftritt. Der wird durch die niedrig geführte und Van-untypische Dachlinie verstärkt. Punkten soll der Chevrolet Orlando mit der in Serie gelieferten dritten Sitzreihe und einem Ladevolumen von annähernd 1.500 Litern. Chevrolet führt seinen Novizen als Mehrzweckfahrzeug MPV (Multi-Purpose-Vehicle) in Deutschland ein. Zu den Händlern rollt der Orlando im Frühjahr 2011. Die Preise starten bei 18.990 Euro.

Mit dem Orlando führt Chevrolet seine mit dem kompakten Cruze und dem Kleinwagen Spark begonnene Modelloffensive weiter fort. Sieben neue Modelle sollen in 15 Monaten folgen. Als erster seiner Art in der Chevrolet Familie startet in diesem Frühjahr der im General Motors Werk in Südkorea gefertigte Chevrolet Orlando. Die Plattform des Crossover baut auf dem Chevrolet Cruze auf. Ebenso sportliche Fahreigenschaften soll der Orlando [foto id=“341606″ size=“small“ position=“right“]bieten. Während der Vorstellung in der Klassikstadt Frankfurt am Main konnten wir uns während einer ersten Ausfahrt davon überzeugen, ob der Orlando dem Anspruch seiner Erbauer gerecht wird.

Ausstattung

In den drei Ausstattungslinien LS, LT und LT+ liefert Chevrolet seinen Orlando. Die Basisversion LS verfügt serienmäßig über eine elektronische Stabilitätskontrolle ESC, sechs Airbags, Klimaanlage, elektrisch verstellbare Spiegel, einen höhenverstellbaren Fahrersitz sowie sieben Sitze in drei Reihen. Für die mittlere LT-Version kommen eine automatische Klimaanlage, 16 Zoll Alufelgen, Parksensoren und am Lederlenkrad angebrachte Regler für das Audio-System hinzu. Die Topmodelle der LT+ Version bieten 17 Zoll Alufelgen, Licht- und Regensensor, einen automatisch abblendbaren Rückspiegel sowie einen Tempomat.

Interieur

Während der Chevrolet Orlando äußerlich das Bild eines SUV vermittelt, bietet der Innenraum die Vorzüge eines [foto id=“341607″ size=“small“ position=“left“]Van. Zudem präsentiert sich das Interieur insgesamt wertig und gut verarbeitet. Das Gestühl erlebten wir auf allen Plätzen als angenehm und langstreckentauglich. Großzügig fällt das Platzangebot im Fond aus. Die serienmäßige dritte Sitzreihe ist vollständig im Wagenboden versenkbar. Bei aufgestellter dritter Reihe verbleiben 89 Liter Ladevolumen. Mit umgelegter dritter Sitzreihe lassen sich auf der ebenen Ladefläche bis zu 727 Liter zu laden. Wird die zweite Sitzreihe ebenfalls umgelegt, wächst das Ladevolumen auf 1.450 Liter.

Arbeitsplatz

Applikationen in eloxierter und hochglänzender Aluminiumoptik, sowie eine in schwarzem Klavierlack gestaltete Zierleiste werten den Innenraum auf. Das Cockpit besteht aus klassischen Rundinstrumenten, die farblich an die Gestaltung der Corvette angelehnt sind. Der links gelegene Drehzahlmesser und die rechts angeordnete Geschwindigkeitsanzeige rahmen die oben gelegenen Anzeigen von Kraftstoff und Motortemperatur, sowie das darunter befindliche Display des Bordcomputers. Über das Dreispeichenmultifunktionslenkrad lassen sich unter anderem Informationen des Bordcomputers abrufen oder die Lautstärke der Audioanlage regeln.

Zentrales Element in der Mittelkonsole des Armaturenbretts ist das Multifunktionsdisplay für Navigation, [foto id=“341608″ size=“small“ position=“right“]Multimedia sowie Klima- und Temperaturregelung. Die Bedienoberfläche der Multimediaeinheit lässt sich entriegeln und nach oben aufklappen. In dem dahinter liegenden Fach lassen ich sich iPod oder MP3-Player ablegen und über USB anschließen.

Bei genauem Hinsehen werden Parallelen zur Mittelklasse der Rüsselsheimer Konzerntochter deutlich. So etwa das Dreispeichen-Multifunktionslenkrad. Dessen Funktionstasten entsprechen in Lage und Funktionalität exakt denen des Multifunktionslenkrads im Opel Insignia. Ebenfalls aus dem GM Konzernregal die Navigationstechnik. Auch hier sind die familiären Wurzeln unverkennbar.

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Weiter auf Seite 3: Fazit; Datenblatt und Preise

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Video: Chevrolet Orlando

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Aggregate

Die Motorenpalette des Chevrolet Orlando umfasst einen 1.8-Liter 4-Zylinder Benziner und zwei 2.0-Liter 4-Zylinder Common-Rail-Diesel. Alle Motoren erfüllen die Euro 5 Norm. Als Motor-Getriebe-Kombination steht für das Benzinaggregat ein manuelles 5-Gang-Schaltgetriebe zur Wahl. Die Dieselfraktion kann mit manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe oder, mit einem ebenfalls über sechs Stufen verfügenden Automatikgetriebe, geordert werden. 

Benziner

Der 1.8-Liter-Motor leistet 104 kW/141 PS bei 6.200 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment liegt bei 176 Newtonmeter und steht bei 3.800 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. Der Verbrauch des Benziners wird im Mittel mit 7,3 Liter pro 100 Kilometer angegeben. Die CO2-Emission beträgt 172 Gramm pro Kilometer,[foto id=“341609″ size=“small“ position=“right“] erfüllt wird die Euro 5-Abgasnorm. Der Orlando lässt sich mit seinem 5-Gang-Schaltgetriebe in 11,6 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 185 Kilometer pro Stunde.

Diesel

Der Common-Rail-Diesel leistet 96 kW/130 PS bei 3.800 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment liegt bei 315 Newtonmetern und wird bei 2.000 Umdrehungen pro Minute erreicht. Der stärkere Selbstzünder generiert 120 kW/163 PS bei 3.800 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment liegt hier bei 360 Newtonmetern und steht ab 2.000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung.

Für die Dieselaggregate stehen mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe und einem 6-Gang-Automatikgetriebe zwei Motor-Getriebekombination zur Wahl. Der leistungsstärkere der beiden Diesel erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 195 Stundenkilometern und absolviert den Sprint von null auf 100 Kilometer pro Stunde in zehn Sekunden.

[foto id=“341610″ size=“small“ position=“left“]Fahreigenschaften

Wir hatten Gelegenheit den 1.8-Liter Benziner und den 2.0-Liter Diesel, beide mit manuellem Getriebe, zu fahren. Während der Tour mit dem Benziner fiel uns recht schnell auf, dass die Leistungsfähigkeit, angegeben mit 141 PS, nicht ganz unseren Erwartungen entsprach. Hinzu kam, dass die motorseitige Geräuschentwicklung im Inneren ab etwa 100 Stundenkilometer beträchtlich zunahm und wir den Lauf des Motors als hart empfanden. Auch vermissten wir einen sechsten Gang – lediglich eine 5-Gang-Version steht zur Verfügung. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 185 Stundenkilometern haben wir erreicht. Angesichts der ab etwa 130 Stundenkilometer notwendigen hohen Drehzahl des Motors, dürfte es schwierig sein, im Mittel mit 7,3 Litern Kraftstoff auszukommen. Bei etwa 165 Stundenkilometern lag der Drehzahlbereich jenseits der 5.000 Umdrehungen pro Minute.

Eine andere Laufkultur bietet der 2.0-Liter Common-Rail-Diesel mit manuellem Sechsganggetriebe. Die Dämmung des Innenraums ist einem Mittelklasse-Van angemessen. Auch die Laufkultur des Aggregates lässt [foto id=“341611″ size=“small“ position=“right“]nichts zu wünschen übrig. Zudem ließ sich der Selbstzünder in weitaus niedrigeren Drehzahlbereichen bewegen, als sein Benzin betriebener Kollege – was sich direkt im Verbrauch niederschlägt.

Überzeugend waren beide Motorisierungsvarianten in Sachen Spurtreue. Das sportlich-straff abgestimmte Fahrwerk liefert eine gute Straßenlage. Die Lenkung spricht verzögerungsfrei an. Direkt und über kurze Schaltwege lassen sich die Gänge einlegen. Windempfindlichkeit ist für den Chevrolet Orlando kein Thema. Durch die breite D-Säule wird lediglich die Übersichtlichkeit nach hinten etwas eingeschränkt. Dennoch lässt sich der 4.652 Millimeter lange und 1.836 Millimeter breite Amerikaner auch im urbanen Umfeld gut bewegen.

Weiter auf Seite 3: Fazit; Datenblatt und Preise

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[foto id=“341612″ size=“full“]

Fazit

Der Crossover Chevrolet Orlando dürfte nicht nur für Van-Kunden interessant sein. Mit der Mischung aus Van und SUV bietet der Amerikaner die Vorzüge zweier Fahrzeugkonzepte. Zum einen sorgt die niedrig gestaltete Dachlinie für einen kräftigen Auftritt, zum anderen liefert der flexible Innenraum und das bei versenkter dritter Sitzreihe etwa 727 Liter umfassende Ladevolumen ein breites Einsatzspektrum. Zudem bietet die serienmäßig [foto id=“341613″ size=“small“ position=“right“]enthaltene dritte Sitzreihe ein auch für große Familien interessantes Mobilitätskonzept.

Aber auch für Gewerbetreibende bietet der mit Dieselaggregat ausgestattete Chevrolet Orlando Einsatzmöglichkeiten. Überzeugend sind seine Langstreckentauglichkeit und das bei umgelegter zweiter Sitzbank auf bis zu 1.450 Liter erweiterbare Ladevolumen.

Ein dritter Aspekt dürfte der Preis sein. Der Einstieg ins Segment liegt bei 18.990 Euro für den Orlando LS. Die nächst höhere Ausstattungslinie LT startet bei 20.490 Euro, und das Topmodell Chevrolet Orlando LT+ ist ab 21.390 Euro zu haben.

Datenblatt Chevrolet Orlando
 
fünftüriger, siebensitziger Crossover, mit dritter Sitzreihe in Serie, wahlweise mit manuellem 5-Gang-Schaltgetriebe oder 6-Gang-Automatik
   
Länge/Breite/Höhe: 4.652 mm/1.836 mm/1.633 mm
Radstand: 2.760 mm
   
Motoren: quer eingebaute Reihenvierzylinder mit manuellem oder Automatikgetriebe
   
Benziner  
Hubraum: 1.796 ccm
Leistung: 104 kW/141 PS bei 6.200 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 176 Newtonmeter bei 3.800 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 185 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 11,6 s
Verbrauch (Mittel): 7,3 l/100 km
CO2-Ausstoß: 172 g/km
Schadstoffklasse: Euro5
   
Diesel  
Hubraum: 1.998 ccm
Leistung: 96 kW/130 PS bei 3.800 Umdrehungen pro Minute
120 kW/163 PS bei 3.800 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 315/360 Newtonmeter bei 2.000 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 195 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 10 s (11 s Automatikgetriebe AT)
Verbrauch (Mittel): 6 l/100 km (7 l/100 km AT)
CO2-Ausstoß: 159 g/km (186 g/km AT)
Schadstoffklasse: Euro5
   
Ausstattung (Serie, Auswahl): Antiblockiersystem (ABS), elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Traktionskontrolle (TCS), sechs Airbags, Isofix-Kindersitzbefestigung, Elektrische Fensterheber vorne, höhenverstellbares Lenkrad, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, zusätzlicher Innenspiegel ausklappbar (Kinderspiegel), Rücksitz-Mittelarmlehne mit Getränkehalter, 2 Getränkehalter in der Mittelkonsole, Laderaumabdeckung, RDS CD Radio mit MP3-Funktion
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.528 kg
Anhängelast gebremst: 1.100 kg Benziner (1.500 kg Diesel)
Anhängelast ungebremst: 750 kg
zul. Stützlast: 75 kg
zul. Dachlast: 100 kg
Kofferraumvolumen: 89 – 1.487 l
   
Preise  
Basismodell: ab 18.990 Euro (inkl. MwSt.)
Topmodell: ab 21.390 Euro (inkl. MwSt.)

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