Abgas-Affäre

VW einigt sich mit US-Behörden

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Autobauer VW hat sich in der Abgas-Affäre mit den US-Behörden auf einen Vergleich geeinigt.

Die Übereinkunft sieht vor, dass betroffene Kunden entscheiden können, ob ihr Diesel-Fahrzeug umgerüstet wird oder ob sie es vom Volkswagen-Konzern zurückkaufen lassen. Die sich jetzt abzeichnenden Regelungen in den USA werden laut Volkswagen in Verfahren außerhalb der USA keine rechtlichen Wirkungen entfalten.

Die Einigung dürfte VW teuer zu stehen kommen, auch wenn über die Summen nur spekuliert werden kann. 600.000 Fahrzeuge sind in den USA von der Abgas-Affäre betroffen.

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