TRISTAR

VW TRISTAR rockt den Bulli-Markt
TRISTAR rockt den Bulli-Markt Bilder

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Copyright: Kai-Uwe Knoth

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Volkswagen stellt auf der Nutzfahrzeug IAA die Studie des VW Bus Ablegers TRISTAR vor und knüpft damit an den vor 30 Jahren vom Band gelaufenen T3 Bus mit gleichem Namen an. Dazu nahmen die Wolfsburger einen T5 in der Doppelkabinenversion, pflanzten ihm grobstollige Reifen unter die mit Kunststoff geschützten Kotflügel und fertig war der TRISTAR.
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Echter Geländegänge

Doch genau wie sein Urahn ist auch die neue Ausgabe des TRISTAR ein echter Geländeprofi. Mit permanentem Allradantrieb, einer Höherlegung der Karosserie um 30 Millimeter sowie einer mechanischen Hinterachsdifferentialsperre lassen sich auch größere Hindernisse überwinden. Die Ladung bleibt dabei sauber und trocken, denn unter der Pritsche, auf der bereits das Ersatzrad untergebracht ist, befindet sich eine geräumige, staub- und wasserdichte Schublade.

Luxuriöser Innenraum

Die Besatzung darf es sich dabei in einem komplett modifiziertem Innenraum bequem machen. Eine neue Schalttafel, dreh- und verschiebbare Fahrer- und Beifahrersitze und jede Menge Bord-Entertainment (u.a. ein 20-Zoll-Tablettisch und modernste Videokonferenz- und Soundsysteme) machen die Reise im TRISTAR zum Erlebnis. Dazu darf, zumindest in der Studie, ein Espressoautomat nicht fehlen. Kleiner Tipp für die Testfahrer in der Wüste: Die Bohne Arrabica passt besonders gut zum herben Auftritt des TRISTAR. Wann das Modell allerdings in Serie geht und ob alle Details der Studie übernommen werden, darüber hüllt man sich bei Volkswagen noch in Schweigen.  
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Der Volkswagen TRISTAR auf einen Blick:                     

 Länge/Breite/Höhe (m)  4,79/2,32/2,07
 Motor  2,0 l TDI
 Leistung  450 Nm
 Getriebe  150 kW bei 4000 l/min
 Antriebsart  permanenter Allradantrieb 4Motion
 Felgen  Aluminium Felge „Rocadura“, 245/70 R17
 Maximalgeschwindigkeit  185 km/h
 0 auf 100 km/h  10,0 s

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