VW Caddy

Weltpremiere VW Caddy – Alles beim Alten?

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Volkswagen Nutzfahrzeuge hat am Mittwoch die vierte Generation des VW Caddy enthüllt. Nahes des Werks in Poznań, wo der Caddy gebaut wird, durften sich 450 Gäste aus 30 Ländern bereits vorab ein Bild vom neuen Caddy machen.
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Optik – nur leicht geliftet

Moment mal. Was VW hier als neue Generation verkaufen will, sieht doch eher aus wie ein Facelift. Doch was soll sich an der Form des beliebten Praktikers schon ändern? VW verpasst dem neuen Caddy das etwas kantigere, aktuelle Markengesicht, bügelt eine angesagte Falte ins Blech der Flanken und überarbeitet die Leuchtgrafiken von Scheinwerfern und Rückleuchten. Wer eine Revolution erwartet hat, ist bei den Nutzfahrzeugen jedoch auf dem Holzweg.

Seine Stärken – Platz und Variabilität

Seine Stärken hat der Caddy in jedem Fall behalten. „Die Vielseitigkeit unseres neuen Caddy wird begeistern. Er lässt sich blitzschnell von einem 7-Sitzer-Kombi zu einem 2-Sitzer-Kasten verwandeln. In jeder Lebenslage bietet der neue Caddy also die beste Transportlösung. Unzählige innovative Lösungen machen dieses Fahrzeug zu einem optimalen, mobilen Begleiter für Handwerk, Dienstleistung, Handel und Familien“ erklärt Hans-Joachim Rothenpieler, Entwicklungsvorstand Volkswagen Nutzfahrzeuge den versammelten Gästen. Was viele jedoch zu bewegen scheint – wie viel T6 steckt denn im neuen Caddy – wird hingegen nicht kommentiert.

Mehr Ausstattung als viele reine Pkw

Stattdessen darf im top-ausgestatteten Caddy Highline platz genommen werden. Dem merkt man seine Verortung in der Nutzfahrzeug-Sparte von Volkswagen kaum noch an. Die Ausstattungsliste liest sich auch eher wie die eines höherklassigen Pkw: Seiten Airbags, Müdigkeitserkennung, automatischer Parkpilot, Rückfahrkamera, Regensensor, Klimaautomatik, Alcantara-Sitze, Alurädern, Radio mit CD-Player und – man höre und staune – androidauto, Apple CarPlay und MirrorLink zur Vernetzung mit dem Smartphone. Da können viele, deutlich teurere Pkw nicht mithalten. Blöd nur, dass aus irgendwelchen Gründen der Monitor des Infotainment beim neuen Caddy sogar noch unter die Klimaautomatik gerutscht ist. Für optimalen Blick aufs Display möchte man fast im Fußraum Platz nehmen. Ergonomisch geht anders. Dafür bietet der Caddy die mehr als praktischen Schiebetüren und jede Menge, üppig dimensionierte Staufächer, für allerlei Krimskrams. Nur wer die Finger all zu genau durch den Innenraum des Caddy streichen lässt, ertastet immer wieder harte Kunststoffe.
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Motoren

Beim Antrieb glänzt der Caddy dank reichhaltigem VW-Portfolio. Den 2.0-Liter-TDI-Selbstzünder gibt es in vier Leistungsstufen von 75 PS bis 150 PS. Mit Erdgasantrieb ersetzt ein neuer 1.4-Liter TGI den Caddy EcoFuel, der bei mehr Leistung bis zu 28 Prozent weniger verbrauchen soll. (4,1 kg Erdgas pro 100 km). Bei den Benzinern reicht die Palette des VW Caddy vom 1.2-Liter TSI mit 84 PS bis zum 1.4-Liter TSI mit 125 PS. Laut VW erfüllen alle Aggregate die Euro6-Abgasnorm.
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Preise

Dass VW nichts zu verschenken hat, ist bekannt. In Anbetracht der üppigen Ausstattung dürfte sich der neue VW Caddy Highline nahe an der 30.000 Euro-Marke bewegen, diese vollausgestattet sogar deutlich knacken. Wie viel genau der Caddy Highline kosten soll, wollte VW noch nicht verraten. Einzig der Preis für das nach wie vor mehr als mager ausgestattete Basismodell wurde öffentlich gemacht: 18.244 Euro kostet die Pkw-Version, ohne Radio, ohne Klimaanlage und mit nur einer Schiebetür. Der Kastenwagen starte bei 14.785 Euro netto.

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