Weniger Neuzlassungen in Mittel- und Osteuropa

Im ersten Halbjahr 2009 hat es einen erheblichen Rückgang der Verkaufszahlen auf den mittel- und osteuropäischen Neufahrzeugmärkten gegeben. Mit Ausnahme von Kia sind dabei alle wichtigen Marken betroffen. Der Grund liegt nach Angaben der Marktbeobachter von JATO Dynamics aus Limburg in der Wirtschaftskrise, mit der auch diese Region zu kämpfen hat.

Der größte Markt innerhalb Mittel- und Osteuropas bleibt Polen mit 168 888 verkauften Fahrzeugen innerhalb der ersten sechs Monate in 2009 (+ 0,1 %). Das entspricht einem Drittel der insgesamt 504 641 verkauften Fahrzeuge in der Region.

Abgesehen von Polen sind die Verkaufszahlen im Jahrestotal nur noch in der Slowakei gestiegen (+ 3,6 % auf 45 728 Fahrzeuge). Lettland (- 73,7 %), Litauen (-67,9 %), Estland (- 62,4 %) und Kroatien (- 48,6 %) gehören zu den am stärksten betroffenen Ländern.

Erheblich vom Rückgang betroffen ist auch Ungarn. Hier sanken die Verkaufszahlen zum Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres um 42 390 Fahrzeuge.

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