Yamaha gut und schlecht: Im Warm-up gibt es noch Arbeit

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(adrivo.com) Nach einer guten Leistung von Valentino Rossi und einer weniger guten von Colin Edwards, wird bei Yamaha im Warm-up noch an beiden Maschinen zu arbeiten sein.

Es war ein guter Samstagnachmittag für Valentino Rossi auf Phillip Island. Er konnte gut an der Maschine arbeiten, noch ein paar Ideen für Anpassungen im Warm-up sammeln und nebenbei auch den zweiten Startplatz mitnehmen. Arbeit gibt es trotzdem immer, weswegen am Sonntagmorgen noch etwas an der Maschine geschraubt werden wird und auch bei den Reifen gibt es noch etwas zu tun. „Wir müssen unsere letztendliche Reifenwahl noch treffen und das wird für morgen sehr wichtig“, sagte Rossi.

Dennoch ließ er sich die gute Laune nicht verderben und erzählte, dass er viel Spaß hatte, mit der Yamaha M1 über die Strecke zu fahren. „Ich liebe es hier. Ich war mit dem Qualifying-Reifen recht zuversichtlich und als ich die 1:29.4 sah, dachte ich, es reicht vielleicht für die Pole, aber Pedrosa war noch schneller. Trotzdem ist der zweite Platz ein gutes Ergebnis und das Wichtige ist, dass wir in der ersten Reihe stehen“, meinte der Italiener. An der Rennpace will er aber noch etwas feilen, sollte er noch etwas finden und danach freut er sich einfach nur auf ein gutes Rennen.

Damit Colin Edwards ein gutes Rennen haben kann, ist noch etwas mehr zu tun, doch der Texaner weiß selbst nicht genau, was bei ihm an diesem Wochenende nicht funktioniert. „Wir kriegen die Maschine einfach nicht so zum Laufen, wie wir das wollen. Wir haben alle möglichen Dinge probiert, damit es voran geht. Aber das Motorrad fühlt sich immer noch nervös und zickig an und nicht wie die Maschine, die ich kenne. Ich kam nicht in die Kurven hinein oder aus ihnen heraus, wie ich das heute wollte und mir fehlte die Kurvengeschwindigkeit, also war es wirklich harte Arbeit“, berichtete Edwards. Mit den Qualifyiern sei es dann besser gewesen, doch er konnte immer noch nicht um Spitzenplätze mitfahren, wie er weiter erzählte. „Wir haben ein paar Probleme, jetzt müssen wir die Köpfe zusammenstecken und morgen etwas aus dem Hut zaubern. Wir werden das Warm-up bestmöglich nutzen und sehen, was wir tun können“, betonte Edwards.

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