Zeitumstellung – Mehr Risiko am Morgen

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Nach der Zeitumstellung am kommenden Wochenende (24./25. März) sollten Autofahrer besonders vorsichtig unterwegs sein. Denn zu Beginn der Sommerzeit häufen sich regelmäßig die Unfälle. Am Sonntag um 2 Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf 3 Uhr vorgestellt.

Eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) für die Jahre 2004 bis 2008 hat ergeben, dass die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschäden im Monat nach der Zeitumstellung durchschnittlich um knapp 17 Prozent zugenommen hat. Für das Jahr 2005 wurde zwischen März und April sogar ein Anstieg der Unfallzahlen um 28 Prozent konstatiert.

Aufgrund der Zeitverschiebung findet der morgendliche Berufsverkehr wieder in der Dämmerung statt. Verkehrsteilnehmer sollten jetzt vor allem auf Landstraßen besonders aufmerksam fahren. Durch die Umstellung erhöht sich die Gefahr von Wildunfällen im Straßenverkehr.

Wer morgens unter starker Müdigkeit leidet, sollte bei längeren Autotouren mehr Pausen einlegen oder das Fahrzeug im Extremfall lieber komplett stehenlassen. Keine Lösung sind aufputschende Getränke, die den fehlenden Schlaf nicht dauerhaft ausgleichen können. In der Regel passt sich der Körper nach wenigen Tagen dem neuen Rhythmus an, in Einzelfällen kann es aber auch zwei Wochen dauern.

Nicht vergessen werden sollte das Umstellen der Uhren im Auto. Das betrifft nicht nur den Zeitgeber im Zentralinstrument, sondern auch die Zeitschaltuhr einer eventuell vorhandenen Standheizung sowie die Einstellung des Navigationssystems. Mehr zu tun hat die Deutsche Bahn: Sie muss über 120.000 Uhren umstellen.

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