Alkohol am Steuer – Nach dem Weinfest lieber zu Fuß gehen
Alkohol am Steuer - Nach dem Weinfest lieber zu Fuß gehen Bilder

Copyright:

Mit dem Ende des Sommers beginnt die Hochzeit von Weinfesten und Erntedankfeiern. In ländlichen Regionen verstärkt die Polizei daher die Verkehrskontrollen. Nicht nur deshalb ist nach dem Genuss von Wein, Bier und Schnaps der Griff nach dem Zündschlüssel des Autos tabu.

Bereits mit 0,3 Promille und damit verbundenen Ausfallerscheinungen geht die Rechtsprechung von einer relativen Fahruntüchtigkeit aus, die bei einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug strafrechtliche Konsequenzen haben kann. Definitiv Schluss mit lustig ist es bei einem Verstoß gegen die 0,5-Promillegrenze. Hier drohen 500 Euro Bußgeld, vier Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.

Finger weg vom Steuer heißt es übrigens auch für den Tag danach. Wer zu tief ins Glas geschaut hat, hat auch am nächsten Morgen bei vermeintlich klarem Kopf noch Restalkohol im Blut. Und der ist in der Polizeikontrolle nachweisbar. Als Faustregel gilt: Ein gesunder Körper baut in einer Stunde etwa 0,1 Promille Alkohol ab.

Das Alkoholverbot gilt übrigens nicht nur für Autofahrer. Auch wer alkoholisiert Rad fährt, kann den Führerschein verlieren. Ab 1,6 Promille ordnen die Behörden laut dem Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) in der Regel eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung an.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Der Ford Explorer kann bestellt werden

Der Ford Explorer kann bestellt werden

Erlkönig: Porsche 718 Cayman GT4 RS

Erlkönig: Porsche 718 Cayman GT4 RS

Renault Zoe lädt schneller und kommt weiter

Renault Zoe lädt schneller und kommt weiter

zoom_photo