Atemberaubend: Drifting in den Serpentinen mit Rhys Millen

Klar, wer ständig Angst um Gesundheit und Leben hat, sollte vermutlich keinerlei Autorennen in irgendeiner Form fahren. Vielleicht sollte er überhaupt nicht fahren, schließlich ist man als Autofahrender auch auf einer ganz durchschnittlichen Straße auf Vernunft und Können der anderen Verkehrsteilnehmer angewiesen (leider manchmal nur begrenzt vorhanden). Was allerdings der Driving-Meister Millen in folgendem Video in Brasilien veranstalet, lässt einen als Zuschauer an dessen Lebensmüdigkeit oder Geniehaftigkeit glauben, so fegt der Australier den südamerikanischen Berg hoch – quer driftend, versteht sich.

Da kann einem schon mal das Blut in den Adern stocken. Und gleichzeitig klopft das Teufelchen auf der Schulter: Ich will auch!

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