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Auch noch agiler: Citroën kündigt neuen C4 Picasso für Mitte Juni an
Auch noch agiler: Citroën kündigt neuen C4 Picasso für Mitte Juni an Bilder

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Citroën C4 Picasso: Und so sieht die Neuauflage des kompakten Vans von der Seite aus. Bilder

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Citroën C4 Picasso: Seit 1999 bereits bieten die Franzosen Picasso-Modelle an. Bilder

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Citroën C4 Picasso: Ins Gepäckabteil passen 537/630 bis 1709 Liter hinein. Bilder

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Citroën C4 Picasso: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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Citroën C4 Picasso: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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Citroën C4 Picasso: Blick auf den mittleren Armaturenträger, auf den alles konzentriert ist. Bilder

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Citroën C4 Picasso: Blick ins Cockpit. Bilder

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Citroën C4 Picasso: In die Außenspiegel sind Blinkleuchten integriert. Bilder

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Citroën C4 Picasso: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Citroën C4 Picasso: Aggregatemäßig stehen zwei Benziner und zwei Diesel zur Wahl Bilder

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Citroën C4 Picasso: Der Markendoppelwinkel ragt in die Motorhaube hinein. Bilder

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Citroën C4 Picasso: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Agiler, wendiger, kompakter, trotzdem geräumig: Citroën C4 Picasso. Bilder

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Cascais – Beim C4 Picasso läutet Citroën einen Generationswechsel ein. Die neue Auflage des Kompaktvans geht im Umfeld von Ford C-Max, Opel Zafira Tourer, Renault Scénic oder VW Touran zu Einstiegspreisen ab rund 20 000 bis über 31 000 Euro an den Start.

Auf modularer Plattform[foto id=“469569″ size=“small“ position=“right“]

Seit 1999, seit der Xsara als Zusatzbezeichnung erstmals den Namen des berühmten spanischen Malers trug, hat Citroën rund drei Millionen Picasso-Modelle verkauft, betont Generaldirektor Frédéric Banzet bei der Fahrvorstellung der nur noch 4,4 Meter langen C4-Picasso-Neuauflage in Cascais bei Lissabon. Die baut auf der effizienteren, deutlich leichteren, dazu modularen Plattform des PSA-Konzerns auf. Die Überhänge sind reduziert, Motorblock und Bodengruppe abgesenkt, die Spuren breiter, was den geräumigen Franzosen nun auch noch agiler macht. Dank jetzt fast 2,8 Meter Radstand ist selbst im Fond ordentlich Platz vorhanden.

Alles auf die Mitte konzentriert

Die Einzelsitze in Reihe zwei sind längs verschiebbar. Der Kofferraum ist so zwischen 537 und 630 Litern variabel, kann bei umgeklappten Rücksitzlehnen auf bis zu 1709 Liter wachsen. Die Sicht nach hinten bleibt eingeschränkt. An die Bedienung muss man sich gewöhnen; samt Vernetzungsmöglichkeiten konzentriert sich alles auf den mittleren Armaturenträger um Touchscreen-Monitor und Panorama-Bildschirm.

[foto id=“469570″ size=“small“ position=“left“]Viel Glas, viel Licht

Der neue Picasso kommt sauber verarbeitet und für die Mittelklasse zumindest in den höheren Ausstattungen, die wir gefahren haben, sogar recht wertig daher. Große Glasflächen lassen viel Licht ins Innere fluten.

Bis hin zu modernen Fahrerhilfen

Vier Ausstattungen gibt es, wobei im Basispaket etwa schon Weitwinkel-Frontscheibe, Bordcomputer, Freisprecheinrichtung, Berganfahrhilfe, Tempomat samt Begrenzer und elektrische Parkbremse enthalten sind, ab zwei zusätzlich Nebelscheinwerfer, Licht-, Regensensor, ab drei neben dem Panorama-Bildschirm Einparkhilfe hinten, Rückfahrkamera, Kinderpaket und Navigation, ab vier aktive Geschwindigkeitsregelung, elektrisch öffnende Heckklappe, Parkassistenz mit selbstständigem Einparken, Stoff/Leder-Polster und, typisch französisch, Parfümspender. Wer will, kann zudem moderne Fahrerhilfen wie Totwinkelwarner ordern.

Vier Motorisierungen[foto id=“469571″ size=“small“ position=“right“]

Zwei Benziner, darunter ein aufgeladener, sowie zwei ab rund 22 500 Euro beginnende Turbodiesel stehen vorerst zur Wahl. Sie alle holen sich ihre Kraft aus 1,6 Liter Hubraum, leisten 68/92 bis 115/156 kW/PS, machen den gewichtsmäßig um bis zu 140 Kilo abgespeckten Franzosen über 170 bis fast Tempo 210 schnell. Fünf-, Sechsgang-Handschalter, bei den Selbstzündern auch ein automatisiertes Sechsgang-Getriebe übertragen die Kraft auf die vorderen Räder. Damit und in Verbindung mit der spritsparenden Stopp/Start-Funktion bei den Diesel gibt Citroën den Mixverbrauch mit unter vier bis knapp über sechs Litern an.

Siebensitzer ab September

Alles in allem: Mit der wendig-kompakteren Neuauflage ist den Franzosen ein wirklich guter Wurf gelungen. Das Fahrwerk ist in Sachen Komfort und Sportlichkeit ausgewogen abgestimmt. Die Lenkung gibt direkte Rückmeldung. Die Bremsen sorgen für standfeste Verzögerung. Statt im Po vibriert es künftig beim Überfahren durchgezogener Linien im ab Stufe vier Serien-Aktivsicherheitsgurt. Den Siebensitzer kündigt Jean-Pierre Duvivier aus der Pariser Citroën-Zentrale für September an. Dann sogar mit neuem BlueHDi-Motor, der das schädliche Stickoxid bei Diesel „auf das Niveau von Benzinmotoren“ drücken soll

 

Datenblatt: Citroën C4 Picasso
Motor: zwei Vierzylinder-Benziner, darunter ein Turbo, zwei Vierzylinder-TurbodieselHubraum 1,6 Liter
Leistung 68/92 bis 115/156 kW/PS
Maximales Drehmoment 160/4250 bis 270/1750 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 9,0 bis 13,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit 173 bis 209 Stundenkilometer
Umwelt laut Citroën Mixverbrauch 3,8 bis 6,3 Liter pro 100 Kilometer, 98 bis 145 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl) Stabilitätsprogramm, Seiten-, Kopfairbags, Kindersitzhalterungen, Klimaanlage, Radio, 16/17/18-Zoll-Räder, 205/215er-Reifen
Preis 19 990 bis 31 040 Euro

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Gast auto.de

Juni 26, 2013 um 3:20 am Uhr

Ja, die kleinen Scheinwerfer sind wirklich schick und schaffen eine eigene Optik. Mit den Karosserie-Überhängen habe ich weniger Probleme, also ist es auch nur bedingt ein Vorteil, wenn sie wegfallen. Das schafft natürlich Platz für mehr Innenraum, aber in puncto Wartungsaufwand zahlt man es, wenn am Motor etwas dran ist, denn der ist so verbaut, dass jede Kleinigkeit Unsummen kostet, weil viel demontiert werden muss.

Gast auto.de

Juni 25, 2013 um 2:04 pm Uhr

Bravo Citroen! Endlich ein Auto ohne grosse Karosserieüberhänge und ohne die unsäglich riesigen Frontscheinwerfer, ohne die derzeit die meisten Automobilhersteller nicht auskommen wollen. Letzteres nicht ohne Grund natürlich: bei einem Frontschaden klingelt es erheblich besser in den Kassen der Produzenten!

Michael R. Wasewitz

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