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Audi lud zum 16. Umweltgespräch ein

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Audi setzt auch in der Fertigung auf die Steigerung von Effizienz und Ressourcenschonung. Um den CO2-Ausstoß weiter zu senken, hat das Unternehmen in den vergangenen Monaten auch am Standort Neckarsulm zahlreiche Maßnahmen umgesetzt und zudem ein standortübergreifendes Energiemanagement eingeführt.

Beim Audi-Umweltgespräch informierten sich heute Teilnehmer aus Politik, Verbänden und Medien über die neuesten Effizienz-Maßnahmen am Standort und besuchten das modernisierte Heizwerk.

Wie Audi den CO2-Ausstoß reduziert, erklärte Sabine Martin, Leiterin der Energie- und Medienversorgung im Audi-Werk Neckarsulm. Vor allem der Einsatz von Fernwärme, die Wärmerückgewinnung und eine zentrale Leittechnik machen enorme Einsparungen im Energiebedarf möglich. Das eigene Heizwerk mit einer Leistung von 82 Megawatt wird nur zur Abdeckung von Spitzenlasten und zur Notversorgung bei Ausfall der Fernwärme eingesetzt. Das Audi-Werk Neckarsulm bezieht seine Fernwärme in Form von Heißwasser mit einer Vorlauftemperatur von 145 Grad aus dem Kohlekraftwerk Heilbronn. Über Rohrbündelwärmetauscher wird die enthaltene Wärmeenergie an das Audi-Heizsystem übertragen.

In diesem Jahr wurde außerdem ein strategisches Energieteam ins Leben gerufen und ein werkübergreifendes Energiemanagement eingeführt. Durch die Sensibilisierung der Mitarbeiter und die vielen zusätzlichen Energiesparmaßnahmen konnten jährliche Emissionen von rund 4000 Tonnen CO2 vermieden werden. Konkrete Zielvereinbarungen sehen vor, dass am Standort Neckarsulm unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Produktionsplanungen die spezifischen CO2-Emissionen in Zukunft jährlich um drei Prozent gesenkt werden.

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