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Audi ruft 73 000 A3 in die Werkstätten zurück

Audi muss wegen möglicher Probleme an der Kupplung mehr als 73 000 Fahrzeuge der Baureihen A3 und A3 Sportback in die Werkstätten zurück rufen. Betroffen sind Autos aus dem Produktionszeitraum 2004 und 2005. In Deutschland seien rund 20 000 Fahrzeuge betroffen. Die Halter werden vom Kraftfahrtbundesamt in Flensburg angeschrieben.
Es könne eine Feder im Zweimassenschwungrad herausspringen und es so beschädigen. Der Fahrer könne den Defekt durch eine wahrnehmbare Geräuschentwicklung hören. Betroffen seien ausschließlich die Kupplungen des Herstellers Luk. Bei A3-Modellen mit Sachs-Kupplungen seien keine Probleme bekannt. Die Dauer des Werkstattaufenthalts für den Einbau eines neuen Massenschwungrades bezifferten die Ingolstädter auf etwa einen Tag. (ar/sb)

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